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  • Kulturerbe
    Zrębice
    Kapliczka oraz cudowne źródełko(studnia) z którego woda miała służyć jako lekarstwo jest wyrazem wdzięczności mieszkańców dla św. Idziego. Kapliczka znajduje się na trasie zielonego szlaku nazwanego „Dróżki św. Idziego”, który biegnie z Olsztyna do Zrębic.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Sanktuarium der Heiligen Jungfrau Maria in Jasna Góra ist das zahlreich besuchte polnische Sanktuarium ,,Maria“ und ein der wichtigsten Sanktuarien in der Welt. Im Klosterkomplex der Pauliner wird die byzantinische Ikone des Wunderbilds der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind verehrt, das nach Częstochowa im XV. Jahrhundert hingebracht wurde. Gegenwärtige Gebäude des Klosterkomplexes stammen hauptsächlich aus dem XVII. Jahrhundert und repräsentieren den Barockstil.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki, eine Ortschaft in der Krakau-Tschenstochauer Jura, wurde Jahrhunderte lang von einer großen jüdischen Bevölkerungsgruppe bewohnt. Die ersten Juden sollten hierher schon im Mittelalter gekommen sein. Sie haben Erinnerungen und Friedhöfe hinterlassen. Am besten ist der in der Polna Straße liegende Jüdische Friedhof, mit etwa 700 Grabsteinen, erhalten geblieben. Die ältesten Matzewa stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie werden mit Inschriften und selten vorkommenden symbolischen Darstellungen verziert.
  • Kulturerbe
    Żarki
    In dem unweit von Zawiercie (Warthenau) liegenden Jurastädtchen Żarki befindet sich das Sanktuarium der Mutter Gottes aus Leśniowa, der Familienschutzpatronin. Verehrt wird hier die Wunderstatue der Mutter Gottes mit Kind, die hierher der Herzog Ladislaus von Oppeln ( Ende des 14. Jahrhunderts) bringen sollte. Die Skulptur schmückt den Hauptaltar der Maria Heimsuchung Kirche, in deren Nachbarschaft sich das Klosterkomplex der Pauliner befindet.
  • Kulturerbe
    Aleksandrówka
    Das Sanktuarium der Heiligen Anna ist mit der verehrten hier seit fünfhundert Jahren wunderbaren Figur von hl. Anna Samotrzecia verbunden. Also sie wurde in Begleitung von der Gottesmutter und des Jesuskindes dargestellt. Die Kirche der Heiligen Anna wurde in den Jahren 1609-1617 errichtet. Das im XVII Jahrhundert gebaute Kloster diente den Bernhardinerorden circa zwei Jahrhunderte. Aber von der zweiten Hälfte des XIX –ten Jahrhundert gehörte das Kloster zu den Orden der Dominikanerinnen und dient ihnen bis heute.
  • Kulturerbe
    Ogrodzieniec
    Die heutige Verklärung -des- Herrn- Kirche in Ogrodzieniec befindet sich an der Stelle einer vorigen hölzernen St. Lorenzkirche (die hier seit dem Mittelalter bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts existierte). Die Kirche befand sich im Bau hin und wieder seit den 50er Jahren des 18. Jahrhunderts. Die letzten Bauphasen fanden in den Jahren 1783 – 1787 statt, als Jan Józef Jakliński ein Besitzer von Ogrodziniec war. Der Tempel bezieht sich auf spätbarocken und klassizistischen Stil. Der Backsteinbau hat einen hohen Turm.

Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens

Częstochowa
Das Restaurant befindet sich im direkten Stadtzentrum, in den historischen Kellerräumen des Tschenstochauer Rathauses.... Mehr>>
Częstochowa
Das zweietagige Restaurant lockt mit selbst hergestelltem Bier und außergewöhnlicher Küche mit bereits kultig gewordenen... Mehr>>
Zawiercie
Das Hotel Villa Verde Congress & SPA verfügt über 2 elegante Restaurants, die für vornehme und abwechslungsreiche Geric... Mehr>>
Kroczyce
Der in der malerischen Szenerie des Krakauer- Tschenstochauer Juragebietes gelegene Gasthof bietet Gerichte der altpoln... Mehr>>

In der Nähe

Częstochowa
Das Museum von Halina Poświatowska in Częstochowa (Tschenstochau) befindet sich im Haus in der Jasnogórska- Str. 23. Sie ist eine der hervorragenden polnischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Das Hauptthema ihrer Gedichte ist Vergänglichkeit und Liebe. Das Museum befindet sich in ihrem Familienheim, wo nicht zahlreiche Erinnerungsstücke wie ihre Schreibmaschinen, Briefe, Fotos und Dokumente gesammelt wurden. Diese Sammlungen wurden von wichtigen Persönlichkeiten in ihrem Leben und natürlich durch die allgegenwärtigen Gedichte vervollständigt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
Częstochowa
Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
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