EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Ruinen des Wachturms in Przewodziszowice


Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.

Standort
fehlt
Żarki
Żarki
Krakau-Tschenstochauer Jura
im Wald
Allgemeine Informationen
: Befestigungen, Festungen und Militaria
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: beschränkt

Besichtigung nur von außen

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1403
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Czatachowa
Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
Żarki
In dem unweit von Zawiercie (Warthenau) liegenden Jurastädtchen Żarki befindet sich das Sanktuarium der Mutter Gottes aus Leśniowa, der Familienschutzpatronin. Verehrt wird hier die Wunderstatue der Mutter Gottes mit Kind, die hierher der Herzog Ladislaus von Oppeln ( Ende des 14. Jahrhunderts) bringen sollte. Die Skulptur schmückt den Hauptaltar der Maria Heimsuchung Kirche, in deren Nachbarschaft sich das Klosterkomplex der Pauliner befindet.
Żarki
Muzeum Dawnych Rzemiosł to muzeum interaktywne – rodzaj parku technicznego. Elementy ekspozycji pozwalają na: dotykanie, zaglądanie, sprawdzanie, wąchanie itd. Zwiedzający będą mogli samodzielnie wykonywać drobne prace związane z rzemiosłami, zarówno podczas zwiedzania ekspozycji jak i w sali warsztatowej. Obiekt jest przystosowany do zwiedzania przez osoby niepełnosprawne.
Żarki
In einer recht kleinen, im Kreis Myszków, in der Krakau-Tschenstochauer Jura gelegenen Städtchen Żarki ist ein einzigartiges Komplex einiger Dutzend alter Scheunen erhalten geblieben. Aus dem Kalkstein gemauert , ballen sich die Gebäude im östlichen Teil der Stadt , in der Nähe eines in der ganzen Region beliebten Stadtmarktplatzes zusammen. Erbaut wurden sie Ende der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts an Stelle der früheren, abgebrannten hölzernen Gebäude. In einem der Gebäude findet regelmäßig die Veranstaltung „Kupiecki Sąsiek“, „Kaufmannsbanse“ genannt, statt.
Żarki
Żarki, eine Ortschaft in der Krakau-Tschenstochauer Jura, wurde Jahrhunderte lang von einer großen jüdischen Bevölkerungsgruppe bewohnt. Die ersten Juden sollten hierher schon im Mittelalter gekommen sein. Sie haben Erinnerungen und Friedhöfe hinterlassen. Am besten ist der in der Polna Straße liegende Jüdische Friedhof, mit etwa 700 Grabsteinen, erhalten geblieben. Die ältesten Matzewa stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie werden mit Inschriften und selten vorkommenden symbolischen Darstellungen verziert.
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Übernachtungen
Żarki
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Czatachowa
Cztery klimatyczne izby do dyspozycji turystów w przepięknie odresturowanym budynku w malowniczo położonej wsi Czatachowa w gminie Żarki. To nowe gospodarstwo agroturystyczne oferuje wypoczynek niedaleko pięknego lasu, tuż przy rowerowym Szlaku Orlich Gniazd.
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Gastronomie
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