EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Natur

Waldnaturschutzgebiet "Ostrężnik"


“Ostrężnik” ist ein Waldnaturreservat, das im Kreis Janów, einige Kilometer südlich von Złoty Potok , liegt. Im Reservatbereich befindet sich ein mit Wald bewachsener Kalkhügel. Auf seinem Gipfel stehen kümmerliche Reste einer aus dem 14. Jahrhundert stammenden Festung. In der Nähe verlaufen einige Touristenpfade. Den Ausflug ins Reservat kann man mit der Besichtigung einiger anderer, sich in der touristisch attraktiven Region im Wiercica Tal befindenden Bauten, verbinden.

Standort
fehlt
Złoty Potok
Janów
Krakau-Tschenstochauer Jura
im Wald
Kontakt
: 34 327 80 48
: http://www.jurajskie.strony.pl;http://www.janow.pl
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Allgemeine Informationen
: Naturschutzgebiet / Umweltschutzfläche, höhle
Preise und Service
: freier Eintritt
Veranstalter
: Nadleśnictwo Złoty Potok
Polska
: częstochowski
: Janów
Kościuszki
: 2
: 42-253
: 34 329 11 70
: zloty_potok@katowice.lasy.gov.pl
: http://www.katowice.lasy.gov.pl/zloty_potok

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Janów
Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
Złoty Potok
Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
Złoty Potok
Die Forellenzucht in Złoty Potok ist der älteste Zuchthof dieser Art auf dem Gebiet des kontinentalen Europas. Teiche auf dem Wiercica Fluss (Krakau-Tschenstochauer Jura) wurden von dem Grafen Edward Raczyński, dem Besitzer des Landgutes in Złoty Potok, erbaut. Mit der Einrichtung der Teiche wurde der damals beste Spezialist, Ingenieur Michał Girdwoyń, beauftragt. Die ersten Teiche wurden 1881 mit den aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika eingeführten Fischen besetzt.
Złoty Potok
Die sich in der Umgebung von Złoty Potok befindende frühmittelalterliche Ansiedlung Wały war eine mehrgliedrige Felsen- Hochland Burg, auf einer waldreichen-Felsenlandzunge, über dem Wiercica Tal platziert. Aus drei Vorburgen und einer stark eingedämmten Zentralburg bestehend, wurde sie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert bewohnt. Unweit der hohe Dämme bildenden Ansiedlungsreste, verläuft der rot markierte Weg der Adlerneste.
Czatachowa
Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
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Übernachtungen
Czatachowa
Cztery klimatyczne izby do dyspozycji turystów w przepięknie odresturowanym budynku w malowniczo położonej wsi Czatachowa w gminie Żarki. To nowe gospodarstwo agroturystyczne oferuje wypoczynek niedaleko pięknego lasu, tuż przy rowerowym Szlaku Orlich Gniazd.
Trzebniów
Widok z okien to lasy i skały, na których uprawiana jest wspinaczka. W odległości 100m od domku mieści się boisko sportowe do piłki nożnej, siatkówki plażowej oraz plac zabaw dla dzieci. W promieniu 2 km znajdują się jaskinie : Wierna, Trzebniowska i Wiercica.
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Gastronomie
Złoty Potok
W naszej smażalni ryb można zjeść pysznego smażonego pstrąga i karpia wraz z dodatkami. Mamy tutaj wodę źródlaną i mikroklimat alpejski, dlatego nasze ryby smakują wyśmienicie.
Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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