EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Unterkunft

Agriturismo - Anna und Joseph Myga


Der Hof liegt im Jura, in der Nähe des Waldes. Erfrischungen auf der Baustelle. Nach Vereinbarung können Sie Ihre Haustiere mitbringen und ein Zelt aufzustellen. Die Dinge sind Pilze sammeln, Beeren, Besuch der nahegelegenen Ruinen der Burgen des vierzehnten Jahrhunderts, Wander-und Radwege, Grill und Kamin. Entfernung von der Bushaltestelle 30 m. Es ist möglich, frisches Obst und Gemüse auf dem Hof zu kaufen.

Zimmer: 5 2-Bett-Zimmer mit Bad. Küche nur für Gäste.
Standort
Straße Mirów 3
42-320 Niegowa
Niegowa
Krakau-Tschenstochauer Jura
auf dem Land
Allgemeine Informationen
: Agrotourismus
: fehlt
Kontakt
: 514 501 634
: 506 678 415
: https://www.facebook.com/Najurze1/
Konferenzsaal
: Ja
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Mirów
Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
Bobolice
Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
Łutowiec
Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
Kotowice
Im Krakau- Tschenstochauer Jura gibt es zahlreiche Grabmäler von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und zwar von drei hier erbittert kämpfenden Armeen: der deutschen, der österreichisch-ungarischen und der russischen. Bereits in den Jahren 1917-1918 entstanden hier die ersten gepflegten Soldatenfriedhöfe. Die größte Nekropole dieser Art finden wir in einem kleinen Dort in der Nähe von Żarki- in Kotowice. Fast 1500 Gefallenen aus allen kämpfenden Armeen, vor allem Russen, Österreicher und Deutschen sind hier bestattet worden
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