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Kategorie: Kulturerbe

Jüdischer Friedhof in Tschenstochau


Der jüdische Friedhof in Tschenstochau befindet sich im Stadtbezirk Dąbie, in der Nähe des Hüttenwerks „Częstochowa“. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 8,5 ha ein und gehört mit fast 5 tausend erhalten gebliebenen Grabmälern zu den größten Friedhöfen in Polen. Die ersten Personen wurden auf dem Friedhof um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bestattet. Die letzte offizielle Beerdigung fand 1970 statt. Unter den typischen Grabmälern (in jüdischer Sprache Mazewas genannt) zeichnen sich insbesondere die Grabsteine von, u.a. dem Rabbiner Nachum Asz oder der Ohel von dem Zaddik Izaak Mayer Justman aus.

Standort
Straße Złota
42-202 Częstochowa
Częstochowa
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt, im Stadtzentrum
Allgemeine Informationen
: historische Friedhöfe
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Częstochowa
Im Schlesien sind schon enige Parks der Miniaturen tätig. Es gibt u.a. Parks mit Miniaturen der Juraschlösser oder der berühmtesten Weltgebäude und -denkmäler. Durch die Thematik ragt der Park der sakralen Miniaturen in Częstochowa (Tschenstochau) hervor. Man kann in ihm 17 äußerst getreue Kopien der bekanntesten christlichen Tempel aus verschiedenen Weltecken sehen- u.a. aus Spanien, Frankreich, Italien, aus der Türkei, Armenien oder aus dem Heiligen Land. Es gibt hier auch einen Attraktionspark für die Kinder.
Częstochowa
In Raków- der Stadtteil von Częstochowa befindet sich Archäologisches Reservat Lausitzer Kultur- die Abteilung des Częstochowa-Museums. Im modernen Ausstellungspavillon ist den Touristen der prähistorische Friedhof der Bevölkerung Lausitzer Kultur zur Verfügung gestellt. Diese Bevölkerung bewohnte Umland im ersten Jahrtausend vor Christus. In Schaukästen werden archäologische Denkmäler- z.B. Keramik, Untensilien, Bronze- und Eisenschmuck u.dgl. ausgestellt.
Częstochowa
Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
Częstochowa
In Częstochowa (Tschenstochau) bei der Krakauer-straße befindet sich ein eklektisches in 1909 gebautes früheres Schlösschen von Jean Motte, Miteigentümer der französischen Textilfabrik. Die Gewohnheitspraxis der Kapitalisten aus dem 19. Jahrhundert war es, ihre Sitze in der Nähe von dem Unternehmen unterzubringen, der aus eigenen oder öfter aus geliehenen Mitteln gebaut wurde. An der Wirtschaftsentwicklung von Russland vor dem 1. Weltkrieg hat das Polnische Königreich aktiv teilgenommen, darin auch Częstochowa (Tschenstochau), wo man einen Teil des Grundstücks für die Häuser der in Częstochowa (Tschenstochau) residierenden Franzosen abgegrenzt hat.
Częstochowa
Die Kathedrale Basilika der Heiligen Familie ist seit dem Jahr 1992 ein Sitz des Erzbistums von Częstochowa (Tschenstochau). Sie ist eine der ältesten Kirchen in Polen, die für die längste Zeit gebaut wurde. Die ersten Erdarbeiten begonnen im Jahr 1901 und die Türme wurden im Jahr 1997 geweiht. Die Größe des neugotischen Tempels ist beeindruckend. Die Türme erheben sich 80 Meter! Im Inneren der Kirche gibt es unter anderem einen schönen Altar, interessante Glasfenster und schön klingende Orgel.
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