Suche - Kulturerbe
Suchfunktion
Suchgebiet auf der Karte
Wybierz pozycje
<< weniger
Attraktionen downloaden
Anzahl der Elemente:

Suchergebnisse

  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In Częstochowa (Tschenstochau) bei der Krakauer-straße befindet sich ein eklektisches in 1909 gebautes früheres Schlösschen von Jean Motte, Miteigentümer der französischen Textilfabrik. Die Gewohnheitspraxis der Kapitalisten aus dem 19. Jahrhundert war es, ihre Sitze in der Nähe von dem Unternehmen unterzubringen, der aus eigenen oder öfter aus geliehenen Mitteln gebaut wurde. An der Wirtschaftsentwicklung von Russland vor dem 1. Weltkrieg hat das Polnische Königreich aktiv teilgenommen, darin auch Częstochowa (Tschenstochau), wo man einen Teil des Grundstücks für die Häuser der in Częstochowa (Tschenstochau) residierenden Franzosen abgegrenzt hat.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die Burgruinen in Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) gehören zu den bekanntesten Festungen des polnischen Juras. Ein zylindrischer 35 Meter hoher Turm erregt die Aufmerksamkeit von weitem. Er wurde aus weißem Kalkstein gebaut und wurde mit braunen Ziegeln überbaut und sieht wie ein Mast des schwimmenden im aufgewühlten Wasser Schiffes aus. Tatsächlich fanden in der Burg viele dramatische Ereignisse statt, darunter die Ermordung von Maciek Borkowic. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Burg zu verfallen. Schließlich wurde die Burg eine Touristenattraktion, die sich auf der Route der Adlerhorste befindet.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Eines der Baudenkmäler von Złoty Potok, das zugleich mit der Gestalt des Dichters Zygmunt Krasiński verbunden ist, ist das klassizistische, in der elften Hälfte des 19.Jahrhunderts errichtete Gutshaus. Der Vater des Dichters, Wincenty Krasiński, kaufte dieses Gebäude im Jahre 1857. Zygmunt, einer unserer genialer Dichter, weilte hier zweimal. Während seines zweiten Aufenthalts im Jahre 1857 besuchte er die Gegend ziemlich genau, was gewisse namenkundliche Folgen hatte. Heutzutage befindet sich im Haus ein Museum.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Der Palast in Złoty Potok wurde in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts auf Anregung des neuen Besitzers von diesem Gut, General Wincenty Krasiński umgebaut. Entstanden ist er an Stelle eines Schlosses und früher eines Verteidigungshofes mit einem Turm, der hier seit Ende des 13.Jahrhunderts gestanden hat. 1857 weilte im Palast der geniale Dichter Zygmunt Krasiński mit seiner Familie. Die endgültige, klassizistische Form erhielt der Palast Anfang des 20. Jahrhunderts, nachdem er von dem Grafen Raczyński umgebaut worden war . Der Palast ist von einem Landschaftspark umgeben.
  • Kulturerbe
    Mirów
    Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
  • Kulturerbe
    Bobolice
    Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
  • Kulturerbe
    Siewierz
    Die gegenwärtige Siewierz (Sewerien) ist eine kleine Stadt im Kreis Będzin (Bendzin), die von dem belebten Landesweg S1 so genannte „Gierkówka" gekreuzt wird. Nur wenige Reisenden wissen, dass die Stadt eine Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums seit Jahrhunderten war. Die Bischöfe von Krakau verwendeten die Titel der Herzöge von Siewierz (Sewerien) bis zum Ende der ersten Republik Polen. Die Ruinen einer Burg in Siewierz (Sewerien) sind Spuren der Geschichte. Bis zum heutigen Tag wurden die Mauern der Festung, der Turm (mit der im Jahr 2008 gebauten Aussichtsplattform) und die Barbakane erhalten.
  • Kulturerbe
    Morsko
    Die Ruinen des Ritterschlosses „Bąkowiec”, das aus dem 14.-15. Jahrhundert stammt, befinden sich auf dem Gebiet des Freizeitzentrums „Morsko”, nicht weit von der Ortschaft mit demselben Namen. Neben dem Objekt verlaufen die zwei wichtigsten Jurawege für Fußgänger: rot markierte Adlerhorst-Burgen und die blaue Jura-Burgen. Die Reise zu den Schlossruinen kann man mit der Besichtigung des nicht weiten Rzędkowice- und Kroczyce- Felsens verbinden.
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Das Schloss in Ogrodzieniec ist die größte Festung des Krakau- Tschenstochauer Juras und zugleich und zweifellos eines der schönsten Schlösser in Polen. Es liegt auf dem Berg von Janowski (Janowski- Berg) im mittleren Teil des Juras. Phantasievolle Felsenformationen, die zum Bau dieses Bauwerkes verwendet wurden, machen die majestätischen Ruinen eben noch schöner und malerischer. Das Schloss ist im zentralen Teil des Juras gelegen und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. In der Nähe verläuft der rot markierte Wanderweg der Adlerhorste
  • Kulturerbe
    Pilica
    Der Palast in Pilica (Pilitza), auch das Schloss genannt, ist ein Gebäude, das aus vier den Hof umschließenden Flügeln besteht und mit den Bastionsbefestigungen umgeben ist. Die Residenz, deren Anfang in der Dunkelheit der Geschichte versinkt und die seit der Zeit der Entstehung mehrmals umgebaut wurde, ist zur Zeit zusammen mit den Toren, dem Wagenschuppen und dem Hinterhaus erheblich vernichtet. Das Objekt ist mit einem Park mit den Exemplaren der Wälder umgeben, deren Teil für die Naturdenkmäler gehalten wurde.
Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
Częstochowa
Das Restaurant befindet sich im direkten Stadtzentrum, in den historischen Kellerräumen des Tschenstochauer Rathauses.... Mehr>>
Częstochowa
Das zweietagige Restaurant lockt mit selbst hergestelltem Bier und außergewöhnlicher Küche mit bereits kultig gewordenen... Mehr>>
Kroczyce
Der in der malerischen Szenerie des Krakauer- Tschenstochauer Juragebietes gelegene Gasthof bietet Gerichte der altpoln... Mehr>>
In der Nähe
Częstochowa
Das Museum von Halina Poświatowska in Częstochowa (Tschenstochau) befindet sich im Haus in der Jasnogórska- Str. 23. Sie ist eine der hervorragenden polnischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Das Hauptthema ihrer Gedichte ist Vergänglichkeit und Liebe. Das Museum befindet sich in ihrem Familienheim, wo nicht zahlreiche Erinnerungsstücke wie ihre Schreibmaschinen, Briefe, Fotos und Dokumente gesammelt wurden. Diese Sammlungen wurden von wichtigen Persönlichkeiten in ihrem Leben und natürlich durch die allgegenwärtigen Gedichte vervollständigt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
Częstochowa
Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
Mehr anzeigen
Wetter
Max:
Min:
Mehr>>