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  • Kulturerbe
    Zrębice
    Kapliczka oraz cudowne źródełko (studnia), z którego woda miała służyć jako lekarstwo jest wyrazem wdzięczności mieszkańców dla św. Idziego. Kapliczka znajduje się na trasie zielonego szlaku nazwanego „Dróżki św. Idziego”, który biegnie z Olsztyna do Zrębic.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der Friedhof des Hl. Roch in Częstochowa ist eine älteste Nekropole in der Stadt, die noch aus der ersten Hälfte des XVII. Jahrhunderts stammt. Im XVIII. Jahrhundert wurde der Friedhof vergrößert. Inmitten der Grabmäler gibt es viele Denkmäler aus dem XIX. Jahrhundert. Die Kirche des Ht. Roch und des Hl. Sebastian ist das im Jahre 1680 konservierte Gebäude, das an Ort und Stelle der früheren Kapelle steht. Der Friedhof mit der Kirche liegt im westlichen Teil des Stadtteiles, der Częstochówka genannt wird.
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Die Kirche in Zrębice ist eines der malerischesten Holzbaudenkmäler von der Jura, die sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Der Zrębice Pfarrbezirk besitzt alte Traditionen. Schon 1334 wird sie im Peterspfennigverzeichnis als Sdrzambicze, ein Ort, in dem Wald und Sträuche abgeholzt wurden, erwähnt. Der Sage nach wurde der Ort zu der Regierungszeit Kasimir des Großen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts samt der Burg Olsztyn (Allenstein) gegründet. Die Pfarrei von Zrębice wird im 15. Jahrhundert von dem Chronisten Jan Długosz beschrieben.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Kathedrale Basilika der Heiligen Familie ist seit dem Jahr 1992 ein Sitz des Erzbistums von Częstochowa (Tschenstochau). Sie ist eine der ältesten Kirchen in Polen, die für die längste Zeit gebaut wurde. Die ersten Erdarbeiten begonnen im Jahr 1901 und die Türme wurden im Jahr 1997 geweiht. Die Größe des neugotischen Tempels ist beeindruckend. Die Türme erheben sich 80 Meter! Im Inneren der Kirche gibt es unter anderem einen schönen Altar, interessante Glasfenster und schön klingende Orgel.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Sanktuarium der Heiligen Jungfrau Maria in Jasna Góra ist das zahlreich besuchte polnische Sanktuarium ,,Maria“ und ein der wichtigsten Sanktuarien in der Welt. Im Klosterkomplex der Pauliner wird die byzantinische Ikone des Wunderbilds der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind verehrt, das nach Częstochowa im XV. Jahrhundert hingebracht wurde. Gegenwärtige Gebäude des Klosterkomplexes stammen hauptsächlich aus dem XVII. Jahrhundert und repräsentieren den Barockstil.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die St. Barbara und St. Andreas (Apostel) - Kirche befindet sich in der Nähe von dem Kloster in Jasna Góra(Klarenberg), mit dessen Geschichte eng verbunden ist. Gemäß der Tradition wurde das Bild von Schwarzer Madonna in dem 15. Jahrhundert gestohlen und das zerstörte Bild wurde südlich von den Klostermauern zurückgelassen. An diesem Ort wurde eine kleine Kirche in dem 17. Jahrhundert errichtet. Ihr charakteristisches Merkmal ist ein zylindrischer Turm. Die Kirche ist auch als das Verletzte Ikone der Gottesmutter -Heiligtum bekannt.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (auch als das Tal der Göttlichen Barmherzigkeit bekannt) ist eins der Heiligtümer in Częstochowa (Tschenstochau). Es befindet sich am Westfuß von Jasna Góra (Klarenberg), und ist eins der jüngsten Zentren der Gottesverehrung. Das Heiligtum wurde in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, als die Pallotiner ein Klostergebäude und eine Kirche auf dem Gebiet einer alten Ziegelei errichteten. In den folgenden Jahren wurde ein Gemälde des Barmherzigen Christus, das gemäß der Vision der heiligen Schwester Faustina gemalt wurde, in die Kirche platziert.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Blut Christi Heiligtum in Częstochowa ( Tschenstochau) ist ein der jüngsten Heiligtümer in Polen. In den letzten zehn Jahren des 20. Jahrhunderts wurden das St. Lorenz Missionshaus, die Kostbare Blut Jesu Christi Mutter und Königin-Kapelle und ein Pfad mit einem Kapellenkomplex gebaut. Der Kult von Blut- Christi ist mit einer Legende von Heiligen Longinus verbunden. Er war ein römischer Soldat, der Christi mit einem Speer in die Seite gestochen hat und dann bekehrte er sich.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der jüdische Friedhof in Tschenstochau befindet sich im Stadtbezirk Dąbie, in der Nähe des Hüttenwerks „Częstochowa“. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 8,5 ha ein und gehört mit fast 5 tausend erhalten gebliebenen Grabmälern zu den größten Friedhöfen in Polen. Die ersten Personen wurden auf dem Friedhof um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bestattet. Die letzte offizielle Beerdigung fand 1970 statt. Unter den typischen Grabmälern (in jüdischer Sprache Mazewas genannt) zeichnen sich insbesondere die Grabsteine von, u.a. dem Rabbiner Nachum Asz oder der Ohel von dem Zaddik Izaak Mayer Justman aus.
Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
Częstochowa
Das Restaurant befindet sich im direkten Stadtzentrum, in den historischen Kellerräumen des Tschenstochauer Rathauses.... Mehr>>
Częstochowa
Das zweietagige Restaurant lockt mit selbst hergestelltem Bier und außergewöhnlicher Küche mit bereits kultig gewordenen... Mehr>>
Kroczyce
Der in der malerischen Szenerie des Krakauer- Tschenstochauer Juragebietes gelegene Gasthof bietet Gerichte der altpoln... Mehr>>
In der Nähe
Częstochowa
Das Museum von Halina Poświatowska in Częstochowa (Tschenstochau) befindet sich im Haus in der Jasnogórska- Str. 23. Sie ist eine der hervorragenden polnischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Das Hauptthema ihrer Gedichte ist Vergänglichkeit und Liebe. Das Museum befindet sich in ihrem Familienheim, wo nicht zahlreiche Erinnerungsstücke wie ihre Schreibmaschinen, Briefe, Fotos und Dokumente gesammelt wurden. Diese Sammlungen wurden von wichtigen Persönlichkeiten in ihrem Leben und natürlich durch die allgegenwärtigen Gedichte vervollständigt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
Częstochowa
Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
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