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  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die heutige St. Johannes- der Täufer-Kirche in Olsztyn wurde in den Jahren 1722-1729 errichtet. Sie ist nicht der erste an dieser Stelle, aber der zweite oder sogar der dritte Tempel. Bevor die heutige Backsteinkirche gebaut wurde, gab es hier eine Holzkirche, die in dem großen Brand der Ortschaft im Jahr 1719 verbrannt wurde. Die Kirche stammte wahrscheinlich entweder aus dem Jahr 1529 oder aus dem Jahr 1600 (sie hätte damals an der Stelle der vorigen Kirche im Jahr 1529 gebaut).
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Die Hl. Johannes der Täufer Kirche in Złoty Potok wurde wahrscheinlich schon Ende des 13. Jahrhunderts erb aut. In den späteren Jahrhunderten wurde sie mehrmals umgebaut, den charakteristischen Turm hat man zum Beispiel erst in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts hinzugestellt. Im Inneren der Kirche finden wir vor allem manieristische und barocke Sehenswürdigkeiten, es lohnt sich aber auch der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Grabkapelle der Krasiński Familie Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki, eine Ortschaft in der Krakau-Tschenstochauer Jura, wurde Jahrhunderte lang von einer großen jüdischen Bevölkerungsgruppe bewohnt. Die ersten Juden sollten hierher schon im Mittelalter gekommen sein. Sie haben Erinnerungen und Friedhöfe hinterlassen. Am besten ist der in der Polna Straße liegende Jüdische Friedhof, mit etwa 700 Grabsteinen, erhalten geblieben. Die ältesten Matzewa stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie werden mit Inschriften und selten vorkommenden symbolischen Darstellungen verziert.
  • Kulturerbe
    Żarki
    In dem unweit von Zawiercie (Warthenau) liegenden Jurastädtchen Żarki befindet sich das Sanktuarium der Mutter Gottes aus Leśniowa, der Familienschutzpatronin. Verehrt wird hier die Wunderstatue der Mutter Gottes mit Kind, die hierher der Herzog Ladislaus von Oppeln ( Ende des 14. Jahrhunderts) bringen sollte. Die Skulptur schmückt den Hauptaltar der Maria Heimsuchung Kirche, in deren Nachbarschaft sich das Klosterkomplex der Pauliner befindet.
  • Kulturerbe
    Czatachowa
    Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
  • Kulturerbe
    Aleksandrówka
    Das Sanktuarium der Heiligen Anna ist mit der verehrten hier seit fünfhundert Jahren wunderbaren Figur von hl. Anna Samotrzecia verbunden. Also sie wurde in Begleitung von der Gottesmutter und des Jesuskindes dargestellt. Die Kirche der Heiligen Anna wurde in den Jahren 1609-1617 errichtet. Das im XVII Jahrhundert gebaute Kloster diente den Bernhardinerorden circa zwei Jahrhunderte. Aber von der zweiten Hälfte des XIX –ten Jahrhundert gehörte das Kloster zu den Orden der Dominikanerinnen und dient ihnen bis heute.
  • Kulturerbe
    Kroczyce
    Die Anfänge der Pfarrei in Kroczyce reichen (nach schriftlichen Urkunden) hin ins 12. Jahrhundert zurück. Bevor die heutige Mauerkirche errichtet wurde, hatte es hier andere Holzkirchen gegeben (auch wenn manche Tatsachen aus ihrer Geschichte immer noch nicht bekannt sind). Die erste dieser Kirche fiel dem Feuer zum Opfer. Das andere Bauwerk, auch aus Holz, wurde von Piotr Firlej im Jahre 1427 gestiftet. Dies war seinerseits einer Art Dank für seine glückliche Rückkehr aus der Schlacht bei Tannenberg (Polnisch Grunwald) im Jahre 1410. Die heutige Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
Częstochowa
Das Restaurant befindet sich im direkten Stadtzentrum, in den historischen Kellerräumen des Tschenstochauer Rathauses.... Mehr>>
Częstochowa
Das zweietagige Restaurant lockt mit selbst hergestelltem Bier und außergewöhnlicher Küche mit bereits kultig gewordenen... Mehr>>
Kroczyce
Der in der malerischen Szenerie des Krakauer- Tschenstochauer Juragebietes gelegene Gasthof bietet Gerichte der altpoln... Mehr>>
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Częstochowa
Das Museum von Halina Poświatowska in Częstochowa (Tschenstochau) befindet sich im Haus in der Jasnogórska- Str. 23. Sie ist eine der hervorragenden polnischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Das Hauptthema ihrer Gedichte ist Vergänglichkeit und Liebe. Das Museum befindet sich in ihrem Familienheim, wo nicht zahlreiche Erinnerungsstücke wie ihre Schreibmaschinen, Briefe, Fotos und Dokumente gesammelt wurden. Diese Sammlungen wurden von wichtigen Persönlichkeiten in ihrem Leben und natürlich durch die allgegenwärtigen Gedichte vervollständigt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
Częstochowa
Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
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