Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Die Kirche der Himmelsfahrt der Heiligsten Jungfrau Maria ist eine der ältesten Ratiborer Pfarreien, die sich nun im Zentrum der Stadt befindet. Die Kirche selbst, die in der südlichen Ecke des Marktplatzes situiert ist, stammt nach der Tradition aus dem frühen 12 Jahrhundert. Nach Meinungen von Forschern soll sie aber ein bisschen später errichtet worden sein. .Der gotische Kirchenkörper wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut. Insbesondere in der Kriegszeit hat die Kirche bedeutende Schäden erlitten. In der späteren Zeit wurde sie aber sorgfältig renoviert
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Racibórz (Ratibor) – eine der ältesten Städte in Oberschlesien, hat bis zum heutigen Tag eine ausdrucksvolle urbanistische Anordnung bewahrt. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Marktplatz, aus dem her Straßen laufen, die hier einen einzigartigen Schachbrettplan bilden. Im Jahre 1945 wurde die Ratiborer Altstadt fast vollkommen zerstört. Aus diesem Grund repräsentieren die auf dem heutigen Marktplatz situierten Gebäude einen Pseudo- Renaissancestill Im Herzen des Marktplatzes befindet sich dagegen eine originelle Maria- Barocksäule
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Nach dem eindrucksvollen Ratiborer Verteidigungssystem, das vom Mittelalter bis zum Anfang der Neuzeiten entstand, sind bis heute einige Fragmente der Mauern sowie ein Bauwerk, das als Baszta Więzienna („Gefängnis-Bastei“) bekannt ist, erhalten geblieben. Die Bastei ist das erkennbarste Objekt, das sich innerhalb der ehemaligen Stadtmauern befindet. Das Abbild der Bastei ist im Logo der Stadt Ratibor sowie auf einer Gedenkmünze aus dem Jahre 2007 zu finden. Die Bastei wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet.
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Stoi na miejscu domu mieszczańskiego, który w 1809 r. wydzierżawił Jan Lorenc Jaschke i urządził tu restaurację. W 1824 r. dom stał się jego własnością. Został gruntownie przebudowany. W nowym lokalu, 29 maja 1846 r., koncertował Franciszek Liszt, a w 1850 r. Johann Strauss syn z orkiestrą. W okresie międzywojennym był tu hotel „Dom niemiecki” (Deutsches Haus).
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Die Heilig-Geist- Kirche in Racibórz (Ratibor) ist ein Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert. Für Jahrhunderte war ihre Geschichte mit dem nahe gelegenen Kloster der Dominikanerinnen verbunden. Dem Kloster traten die Töchter der hiesigen Fürsten bei. Es war eines der wichtigsten, religiösen und kulturellen Objekte in diesem Gebiet. In dem Gebäude, das nach der Auflösung der Klöster in Preußen manches erlebt hat, befindet sich am Moment ein Museum mit einigen interessanten Ausstellungen, unter anderen mit archäologischen Exponaten.
  • Kulturerbe
    Racibórz
    Das Gebäude des Amtsgerichts in der Nowa -Straße in Racibórz (Ratibor) wurde in den Jahren 1823-26 als Sitz des Preußischen Oberlandesgerichts für die Provinz Oberschlesien gebaut. Dieses monumentale, klassizistische Gebäude wurde von dem hervorragendsten Architekten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts- Karl Friedrich Schinkel entworfen. Das Gebäude erfüllt nach wie vor seine Rechtswesenfunktion. Seine einfache, aber zugleich harmonievolle und elegante Form ist sehr beeindruckend
  • Kulturerbe
    Istebna
    Istebna ist einer der populärsten Erholungsorte. Viele außerordentliche Besucher, die mit der Schönheit der Ortschaft bezaubert waren, siedelten sich hier an und bereicherten die lokale Kultur. Ein Beispiel dafür ist Ludwik Konarzewski Senior, ein hervorragender Künstler, der die Beziehungen seiner Familie mit Istebna begann. Wir können mehr von der Geschichte und der Arbeit dieser hervorragenden Familie erfahren, indem wir ihr Hausatelier und ihre Galerie auf dem Gipfel von Bucznik besuchen. Auf dem Grundstück befindet sich eine kleine hölzerne Kapelle der Familie Konarzewski, die als Dankopfer für die Rückkehr aus Sibirien gebaut wurde. .
  • Kulturerbe
    Czerwięcice
    Der Palast, der sich auf dem Hügel in Czerwięcice (Czerwentzütz) in malerischer Umgebung befindet, ist eins der Denkmäler der schlesischen Woiwodschaft, die zur Zeit warten, um ihre frühere Herrlichkeit wiederzuerlangen. Ein heute stark vernachlässigtes Objekt mit der trotzdem immer noch auffalenden sehr schönen Form wurde 1892 auf die Anregung von Wiktor von Wrochem errichtet. Die Residenz mit Neorenaissanceeigenschaften ist heute das private Eigentum und hoffentlich wird endlich renoviert.
  • Kulturerbe
    Istebna
    Die Kapelle - Unserer Lieben Frau der Königin der polnischen Krone wurde im Jahre 1922 auf Bucznik in Istebna gebaut. Ihr Gründer war Ludwik Konarzewski Senior - ein Bildhauer und Maler, der erste aus der Künstlerfamilie, die mit Istebna seit hundert Jahren verbunden ist. Die Kapelle wurde als ein Weihgeschenk für die glückliche Rückkehr aus dem Exil in Sibirien gebaut. Das Gebäude hat eine Blockhauskonstruktion mit einem Schindeldach. Im Inneren der Kapelle sind die Werke von Konarzewski: ein hölzerner Hauptaltar mit einem Bild der Jungfrau Maria.
  • Kulturerbe
    Laliki
    Istebna, Koniaków oder Laliki, die sich am südlichen Rand der Woiwodschaft Schlesien befinden, sind eine der schönsten Ecken in Polen. Die Liebhaber der Holzarchitektur und der Volkskunst besuchen dieses Gebiet sehr gern. Eins der Juwele in diesem Gebiet ist eine Kirche in Laliki, im Weiler von Pochodzita. Der Tempel ist eins der Objekte, die sich auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien befinden.