Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Ogrodzieniec
    Die Gemeinde Ogrodzieniec ist für die Ruinen des riesigsten Adlerhorstes, für die Festung „Ogrodzieniec“ in Podzamcze berühmt. In demselben Gemeindedorf werden wir auch auf andere, sehr interessante Ruinen der Schießpulverfabrik „Zawiercie“ stoßen. Der Betrieb wurde im Jahre 1891 von der Russischen Gesellschaft für Herstellung und Verkauf von Schießpulver in St. Petersburg ins Leben gerufen. Im Betrieb wurde Schießpulver für die Bergbauindustrie produziert. Die Fabrik wurde während des Ersten Weltkriegs zerstört. Zum heutigen Tag sind, unter anderen, Reste der Mauern und Keller erhalten geblieben
  • Kulturerbe
    Żarnowiec
    Żarnowiec (Bach) liegt an der Pilica (Pilitz) im nord-östlichen Teil der Schlesischen Woiwodschaft. Es ist ein Ort, dessen Geschichte sehr interessant ist. Das heutige Dorf war einst eine Stadt – bis zum Zeitpunkt der russischen Repressionen nach dem Januaraufstand. Żarnowiec ist auch das Beispiel einer „wandernden Stadt“, die im 14. Jahrhundert ihre Lokalisierung gewechselt hat. Aus dieser eben Zeit, als die wiederholte Lokalisation der Stadt von Kasimir dem Großen stattgefunden hat, stammt seine Stadtplanung.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Die St. Nikolaus Kirche im heutigen Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau) Kromołów (einst war es eine separate Ortschaft) ist der älteste Tempel in der Stadt. Sie befindet sich in der Jurajska Straße, die einen Teil der aus Zawiercie nach Kroczyce führenden Straße, bildet. Wir wissen nicht genau, wann die erste Kirche in Kromołów entstanden ist. Die St. Nikolai Kirche gilt für die höchstwahrscheinlich dritte an dieser Stelle. Das bis heute erhaltene Äußere des Gebäudes wurde ihm als Folge des im 16. Jahrhundert durchgeführten Umbaus verliehen.
  • Kulturerbe
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    Żarnowiec
    Żarnowiec (Bach) liegt an der Grenze von Miechowska Hochebene und Lelów Schwelle, am Fluss Pilica (Pilitza), im nord-östlichen Teil der Schlesischen Woiwodschaft. Die Entstehung der hiesigen Kirche, die der zweite Tempel im Pfarrbezirk ist, ist mit der Gestalt Kasimir des Großen verbunden. Mit dem Ort war auch der Priester Maksymilian Binkiewicz, der von den Nazis im KZ Dachau ermordete , selig gesprochene Märtyrer des Zweiten Weltkriege, verbunden.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Kromołów war Jahrhunderte lang eine kleine Stadt, seit kurzem ist es eines der Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau). Unter einigen Sehenswürdigkeiten besitzt es einen in der Piaskowa Straße liegenden Jüdischen Friedhof. Die Nekropole ist gegen Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden. Bis heute sind auf dem Gelände von etwa 2,2, ha fast 1000 Grabsteine und die Begräbniskapelle erhalten geblieben. Die Grabseine haben eine typische Matzewaform mit Inschriften in Hebräisch, Polnisch und Jiddisch.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Gleich nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden die Gebiete der Krakau-Tschenstochauer Jura zum Schauplatz erbitterter Kämpfe der aufeinander stoßenden deutschen, österreichisch-ungarischen und russischen Armeen. Besonders blutige Schlachten wurden im November 1914 geschlagen. Tausende von den damals gefallenen Soldaten wurden auf zahlreichen Kriegsfriedhöfen begraben. Einen von ihnen finden wir im Wohnviertel von Zawiercie (Warthenau) – Kromołów, wo fast 130 Soldaten beigesetzt wurden.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Warta (die Warthe), der drittlängste Fluss Polens,entspringt in dem heute das Stadtviertel von Zawiercie (Warthenau) bildenden Kromołów. An der Quelle gibt es die Kapelle des Hl. Johannes Nepomuk. Ihre Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück, obwohl das jetzige Patronat mit Ereignissen aus dem 18. Jahrhundert verbunden ist. Die Verehrung des aus Tschechen, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Heiligen, hat sich sehr schnell auf die Nachbarländer verbreitet. Laut einem Spruch, reicht das Gebiet Mitteleuropas dorthin, wo der Heilige Johannes Nepomuk verehrt wird.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Die Kirche in Zawiercie Skarżyce (Warthenau) trägt den Namen Hochheilige Dreieinigkeit und Hl. Florian. Es ist eine der Pfarrkirchen in Zawiercie. Der Tempel hat ein charakteristisches Äußere dank den drei Kapellen – Rotunden, die die Hochheilige Dreieinigkeit symbolisieren. 1999 wurde die Kirche ( vom Erzbischof Stanislaw Nowake, dem Tschenstochauer Metropoliten) als Sanktuarium der Jungfrau Maria beschlossen.
  • Kulturerbe
    Kroczyce
    Die Anfänge der Pfarrei in Kroczyce reichen (nach schriftlichen Urkunden) hin ins 12. Jahrhundert zurück. Bevor die heutige Mauerkirche errichtet wurde, hatte es hier andere Holzkirchen gegeben (auch wenn manche Tatsachen aus ihrer Geschichte immer noch nicht bekannt sind). Die erste dieser Kirche fiel dem Feuer zum Opfer. Das andere Bauwerk, auch aus Holz, wurde von Piotr Firlej im Jahre 1427 gestiftet. Dies war seinerseits einer Art Dank für seine glückliche Rückkehr aus der Schlacht bei Tannenberg (Polnisch Grunwald) im Jahre 1410. Die heutige Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.