Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Włodowice
    Im Jahre 1914, am Anfang des blutigen Ersten Weltkrieges, wurde das Gebiet der Krakau Tschenstochauer Jura zum Schauplatz besonders erbitterter Auseinandersetzungen der alliierten deutschen und österreichisch-ungarischen Armeen gegen die russische Armee. Nur im November 1914 sind hier etwa 70 Tausend deutsche und österreichische Soldaten gefallen. Die Gefallenen wurden auf Sonderkriegsfriedhöfen beigesetzt – einen von ihnen finden wir in Włodowice bei Zawiercie. (Warthenau)
  • Kulturerbe
    Włodowice
    Das in der Krakau Tschenstochauer Jura, im Landkreis Zawiercie (Warthenau) liegende Włodowice ist eine alte, schon 1220 urkundlich erwähnte, Ortschaft. Fast fünf Jahrhunderte lang hatte sie Stadtrechte, die sie 1386 erhalten und infolge der russischen Repressionen nach dem Januar Aufstand verloren hat. Neben des ruinierten, aus dem 17. Jahrhundert stammenden Schloss, lohnt es sich die am Anfang des 18.Jahrhunderts errichtete St. Bartholomäus Kirche anzusehen.
  • Kulturerbe
    Włodowice
    Włodowice (Walditz) ist ein Dorf, und zugleich eine Gemeinde im Landkreis Zawiercie (Warthenau). Hier befindet sich eine Schlossruine aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das Gebäude wurde von einer interessanten Persönlichkeit, dem für zahlreiche Skandale bekannten Krakauer Kastellan Stanisław Warszycki, errichtet. In der Residenz war u.a. Johannes III. Sobieski zu Gast. In den nacheinander folgenden Jahrhunderten wurde sie mehrmals umgebaut. Die Brände im 20. Jahrhundert und Vernachlässigungen In der Zeit der Volksrepublik Polen trugen zu erheblichen Zerstörungen bei.
  • Kulturerbe
    Kotowice
    Im Krakau- Tschenstochauer Jura gibt es zahlreiche Grabmäler von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und zwar von drei hier erbittert kämpfenden Armeen: der deutschen, der österreichisch-ungarischen und der russischen. Bereits in den Jahren 1917-1918 entstanden hier die ersten gepflegten Soldatenfriedhöfe. Die größte Nekropole dieser Art finden wir in einem kleinen Dort in der Nähe von Żarki- in Kotowice. Fast 1500 Gefallenen aus allen kämpfenden Armeen, vor allem Russen, Österreicher und Deutschen sind hier bestattet worden
  • Kulturerbe
    Skarżyce
    Die Ruinen des Ritterschlosses „Bąkowiec”, das aus dem 14.-15. Jahrhundert stammt, befinden sich auf dem Gebiet des Freizeitzentrums „Morsko”, nicht weit von der Ortschaft mit demselben Namen. Neben dem Objekt verlaufen die zwei wichtigsten Jurawege für Fußgänger: rot markierte Adlerhorst-Burgen und die blaue Jura-Burgen. Die Reise zu den Schlossruinen kann man mit der Besichtigung des nicht weiten Rzędkowice- und Kroczyce- Felsens verbinden.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    Die Kirche in Zawiercie Skarżyce (Warthenau) trägt den Namen Hochheilige Dreieinigkeit und Hl. Florian. Es ist eine der Pfarrkirchen in Zawiercie. Der Tempel hat ein charakteristisches Äußere dank den drei Kapellen – Rotunden, die die Hochheilige Dreieinigkeit symbolisieren. 1999 wurde die Kirche ( vom Erzbischof Stanislaw Nowake, dem Tschenstochauer Metropoliten) als Sanktuarium der Jungfrau Maria beschlossen.
  • Kulturerbe
    Bobolice
    Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
  • Kulturerbe
    Mirów
    Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
  • Kulturerbe
    Kroczyce
    Die Anfänge der Pfarrei in Kroczyce reichen (nach schriftlichen Urkunden) hin ins 12. Jahrhundert zurück. Bevor die heutige Mauerkirche errichtet wurde, hatte es hier andere Holzkirchen gegeben (auch wenn manche Tatsachen aus ihrer Geschichte immer noch nicht bekannt sind). Die erste dieser Kirche fiel dem Feuer zum Opfer. Das andere Bauwerk, auch aus Holz, wurde von Piotr Firlej im Jahre 1427 gestiftet. Dies war seinerseits einer Art Dank für seine glückliche Rückkehr aus der Schlacht bei Tannenberg (Polnisch Grunwald) im Jahre 1410. Die heutige Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.