Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Der Erlebnis-Miniaturenpark in Ogrodzieniec bietet die Möglichkeit, in recht kurzer Zeit, die Schlösser und Festungen des polnischen Juras kennen zu lernen. Mit großer Sorgfältigkeit wurden hier 16 Festungen entlang der Route der Adlerhorste rekonstruiert. In malerischer Szenerie, am Fuße des Schlosses Ogrodzieniec wurden Miniaturen von Schlössern aus ihrer Blütezeit und mit Erhaltung der natürlichen Umgebung jedes der Bauwerke wiederhergestellt. Es gibt hier auch mittelalterliche Belagerungsmaschinen, und seit kurzem auch eine Nachbildung des Klosters auf dem Klarenberg.
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Suchy Połeć, auch als „Suchy Palec“ bekannt, ist ein charakteristisches Felsenmassiv, das sich nicht weit vom Zentrum von Podzamcze befindet. In dieser Region sind auch deutsche Bunker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erhalten geblieben. Sie sollten einen Teil der so genannten Ostwall- Linie bilden, deren Aufgabe es war, den Angriff der Roten Armee in Oberschlesien zu stoppen. Obwohl die sowjetisch- deutschen Kämpfe in den benachbarten Regionen in der Tat sehr erbittert waren, so spielten die Bunker selbst eine kaum bedeutende Rolle
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Der Berg Birów mit der Höhe von 461 Metern über dem Meeresspiegel ist eine der charakteristischen Erhöhungen in im Gebiet von Podzamcze und Ogrodzieniec. Dieser malerische Felsenberg mit einem gutem Blick auf die Umgebung war bereits seit der Jungsteinzeit ein Siedlungsort. Insbesondere die höchsten Gipfelteile der Erhöhung, die einen von Kalkfelsnasen umgebenen Becken bildeten, machten diesen Ort zu einer recht wichtigen Festungsburg. Zur Zeit können wir hier einen rekonstruierten Slawischen Burgwall bewundern.
  • Kulturerbe
    Ryczów leży w gminie Ogrodzieniec, w powiecie zawierciańskim. Wśród miłośników Jury Krakowsko-Częstochowskiej wieś znana jest przede wszystkim dzięki ruinom tutejszej budowli warownej. Strażnica w Ryczowie zbudowana została zapewne, jak wiele innych obiektów tego typu na Jurze, w XIV w. w ramach umocnienia ówczesnej granicy Królestwa Polskiego przez Kazimierza Wielkiego - choć niektórzy mają wątpliwości, czy istotnie wzniesienie budowli należy wiązać z osobą tego króla.
  • Kulturerbe
    Ogrodzieniec
    Die heutige Verklärung -des- Herrn- Kirche in Ogrodzieniec befindet sich an der Stelle einer vorigen hölzernen St. Lorenzkirche (die hier seit dem Mittelalter bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts existierte). Die Kirche befand sich im Bau hin und wieder seit den 50er Jahren des 18. Jahrhunderts. Die letzten Bauphasen fanden in den Jahren 1783 – 1787 statt, als Jan Józef Jakliński ein Besitzer von Ogrodziniec war. Der Tempel bezieht sich auf spätbarocken und klassizistischen Stil. Der Backsteinbau hat einen hohen Turm.
  • Kulturerbe
    Ogrodzieniec
    Ogrodzieniec ist eine kleine Stadt, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen Jahrhunderte hindurch entwickelte sie sich im Schatten eines riesigen Schlosses „Ogrodzieniec“, das auf der höchsten Juraerhebung - Góra Janowskiego stand. Das heutige Stadtzentrum befindet sich in der Nähe von Plac Wolności (‚Freiheitsplatz“), währen der ehemalige Marktplatz zur Zeit den Namen des polnischen Marschalls Józef Pilsudski trägt. Hier befindet sich nach wie vor ein häufig umgebautes Gemach, in dem einst das Rathaus beherbergt war. In der Nähe gibt es dagegen eine historische Kirche
  • Kulturerbe
    Wola Libertowska
    Wola Libertowska liegt im Landkreis Zawiercie (Warthenau) in der Gemeinde Żarnowiec (Bach). Der Bildhauer Antoni Toborowicz hat hier seine Galerie. Beim Bau des Galeriegebäudes wurden sowohl Steine aus den umliegenden Feldern als auch der alte Fußboden aus der Kirche in Miechów, und sogar steinerne, einst zum Bau der Burg zu Żarnowiec (Bach) gebrauchten Steine, benutzt. Der Künstler, der sich neben der Bildhauerkunst auch mit Gestaltung der sakralen Innenräume beschäftigt, hat auch ein privates Kreuze- und Kapellenmuseum gegründet.
  • Kulturerbe
    Zawiercie
    W Bzowie, dawnej, XIV-wiecznej wsi, stanowiącej obecnie część miasta Zawiercie, obejrzeć możemy parterowy, murowany dwór. Budowla, która wzniesiona została zapewne w XVIII w., podlegała przebudowom, w wyniku których jej kształt znacząco się zmienił. Obecnie dwór wykorzystywany jest na cele mieszkalne. Bzów leży na Szlaku Tysiąclecia, którym w niedługim czasie dotrzeć można do blisko położonego Podzamcza lub do Kromołowa.