Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Mirów
    Es ist zweifellos eins der schönsten Objekte auf der Route der Adlerhorste. Eine monumentale Burg befindet sich auf einem Hügel. Ihre Form sieht wie ein Schiff aus. Obwohl die Burg in Trümmern sehr lange lag, beeindruckt sie die Besucher. Die Mirowska -Festung ist eine der ältesten Festungsanlagen im Krakau-Tschenstochauer Jura. Es ist bekannt, dass ein steinerner Wachturm in der Mitte des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Kasimir dem Großen entstand.
  • Kulturerbe
    Bobolice
    Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
  • Kulturerbe
    Łutowiec
    Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
  • Kulturerbe
    Kotowice
    Im Krakau- Tschenstochauer Jura gibt es zahlreiche Grabmäler von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und zwar von drei hier erbittert kämpfenden Armeen: der deutschen, der österreichisch-ungarischen und der russischen. Bereits in den Jahren 1917-1918 entstanden hier die ersten gepflegten Soldatenfriedhöfe. Die größte Nekropole dieser Art finden wir in einem kleinen Dort in der Nähe von Żarki- in Kotowice. Fast 1500 Gefallenen aus allen kämpfenden Armeen, vor allem Russen, Österreicher und Deutschen sind hier bestattet worden
  • Kulturerbe
    Czatachowa
    Im Dorf Czatachowa mitten des Krakau-Tschenstochauer Juras, in der Nähe des Hellen Berges haben einige Pauliner in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundertes das einsiedlerische Leben begonnen. Mit der Zeit wurde der Bereich der Einsiedelei des Heiligen Geistes mit der Steinmauer umgemauert. Mönche haben die kleine Steinkirche des Heiligen Geistes und die Holzkapelle des Hl. Antoni Pustelnik gebaut und sie haben in im Wald gelegten einfachen Häuschen gewohnt.
  • Kulturerbe
    Jaskinia Głęboka to największa podziemna forma krasowa rezerwatu przyrody „Góra Zborów”. Jej długość wynosi 190 m., a różnica wysokości między skrajnie położonymi punktami jaskini – 22,4 m.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Żarki ist eine Stadt im Kreis von Myszków, Sitz der Dorf- städtischen Gemeinde. Es ist ein alter, mittelalterlicher Ort, der (laut bekannten Urkunden) vor 1382 Stadtrechte erhielt. 1406 wurde Żarki vom König Ladislaus Jagiello neugegründet . Im 17. Jahrhundert wurde die Lage der Stadt infolge der Pest geändert. An Stelle der damals bestehenden Holzkapelle gibt es heute Ruinen der steinernen, aus dem 18. Jahrhundert stammenden Hl. Stanislaus Kirche, konserviert und für Besucher zugänglich.
  • Kulturerbe
    W pobliżu miejscowości Przewodziszowice na Wyżynie Krakowsko-Częstochowskiej, znajdują się ruiny jednego z mniejszych Orlich Gniazd. Tutejsza strażnica obronna zbudowana została prawdopodobnie w XIV, lub też na przełomie XIV i XV wieku. Inicjatorem jej wzniesienia był albo król Kazimierz Wielki, albo książę Władysław Opolczyk. Obiekt na pewien czas w XV wieku stał się siedzibą rycerza-rozbójnika Kornicza, zwanego Siestrzeńcem, który - według legendy - ukrył tu zrabowane skarby.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.