Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Jeleśnia
    Bacówka znajduje się w Jeleśni u Borów. Bacuje tam Piotr Chrząszcz z Beskidka w Koszarawie. Wypasa on okoliczne pastwiska. Wędrując po górach ze swoim kierdelem, dociera na odległe Klekociny, Halę Kamińskiego, Kubulkową, Janoszkową i Beskidek. Jako jedyny w gminie posiada certyfikat na wyrób oscypka i redykołek.
  • Kulturerbe
    Juszczyna
    Juszczyna ist ein malerisch gelegenes Dorf bei Żywiec (Saybusch) in der Gemeinde Radziechowy-Wieprz, das am nördlichen Fuß des hohen Gebirgsmassivs Romanki liegt. Aus dem 17. Jahrhundert stammt die erste Erwähnung dieser Ortschaft, die in späterer Zeit auch für den Aufenthalt der Räuber bekannt war. Die hiesige Kirche der Maria Heimsuchung wurde in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut.
  • Kulturerbe
    Dawna wieś góralska była samowystarczalna. Wszystkie potrzebne do życia przedmioty i żywność wykonywano na wsi. Owca w ówczesnych czasach była cudownym, uniwersalnym zwierzęciem, które ubierało i karmiło. Wełnę przetwarzano w wiejskich warsztatach tkackich i na kołowrotkach. Zaś mleko i mięso służyło ku pożywieniu.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Die Adam Małysz Sprungschanze in Wisła Malinka (Weichsel) ist die zweitgrößte nach der Große Krokiew in Zakopane Skisprungschanze in Polen. Der Bau der Schanze wurde noch zu Zeiten der atemberaubenden Erfolge des Meisters aus Wisła begonnen und 2008 beendet. So entstand ein moderner Bau, auf dem die Wettbewerbe vom Meisterrang stattfinden.
  • Kulturerbe
    Izba Pracy Twórczej to nie tylko wiernie odtworzona i uratowana jedna z niewielu brył architektury drewnianej Wisły. Stanowi ona harmonijne połączenie przeszłości z warsztatem współczesnego twórcy ludowego. Pełni ważną i istotną funkcję popularyzowania wiślańskiej tradycji.
  • Kulturerbe
    Wisła
    Niezwykłe miejsce na mapie Wisły znajduje się na Osiedlu Bajcary. To drewniana Chata Kocyana, w której w 1987 roku otworzona została Izba Pracy Twórczej Jana Kocyana.
  • Kulturerbe
    Jeleśnia
    Die regionale Kammer der schöpferischen Arbeit beim Gemeinde-Kulturzentrum in Jeleśnia wurde im Jahre 1973 gebaut. Da die Einrichtung im Zentrum der Ortschaft, im alten Holzbauernhaus lokalisiert ist, das einst die Wohnung des Orgelspielers war, hat sie auch diesen Namen erhalten. Hier werden Arbeiten der Volks-Schöpfer gesammelt und finden fortlaufend zahlreiche didaktische Unterrichte, unter anderem für Kinder, und folkloristische Veranstaltungen statt.
  • Kulturerbe
    Jeleśnia
    Die Barockkirche vom Heiligen Adalbert in Jeleśnia ist ein dreischiffiges Gebäude mit den Eigenschaften der Pseudobasilika (mit dem Hauptschiff, das höher als die Nebenschiffe ist). Der Tempel besitzt ein paar interessante architektonische Elemente, die unter dem Einfluss der unweiten Slowakei entstanden sind. Dazu gehören die Kuppeln, die ähnlich zu diesen sind, die wir in ein paar Tempeln bei unseren südlichen Nachbarn sehen können. Die Pfarrei in Jeleśnia hat mehrmals Karol Wojtyła besucht- darin während der kanonischen Visitation im Frühling 1978, also ein halbes Jahr vor der Ernennung zum Papst.
  • Kulturerbe
    Jeleśnia
    Am Eingang zum charakteristischen, hölzernen Gebäude im Zentrum Jeleśnia sind nachfolgende Worte zu sehen: Bist du verrückt? Hast du keinen Verstand? Doch das Wirtshaus steht am Wege, Und gehst zu nach Hause? Das ist „Stara Karczma” (Altes Wirtshaus) in Jeleśna, das einst ein von vielen Objekten dieser Art in den Dörfern in Beskiden war. Die Anfänge des Wirtshauses, das heute wie früher die Rolle des Wirtschaftshauses ausübt, werden sehr allgemein datiert: das XVI., XVII. oder XVIII. Jahrhundert. Das ist ein von den Denkmälern der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Cięcina
    Das in der Nähe von Węgierska Górka, am Fuß von der Schlesischen Beskiden und Beskid Żywiecki gelegte Dorf Cięcina kann sich des interessanten sakralen Denkmals rühmen. Das ist die Katharina-von-Alexandrien-Holzkirche aus dem XVI. Jahrhundert, die zu den Objekten der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien und des regionalen Papstwegs gehört. Der einschiffige Tempel mit dem Turm, der mehrmals umgebaut wurde, ist ein der kostbarsten Denkmäler des Südteiles der Woiwodschaft Schlesien.