Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Choroń
    Die Kirche von Johannes dem Täufer in Choroń steht auf dem hohen Rücken, dank dessen dominiert sie in der Landschaft dieses Teiles der Krakau- Tschenstochauer Jura. Der Tempel wurde am Ende des 16. Jahrhunderts als die Filiale der Pfarrei in Przybynów gebaut. Das ist ein ziemlich kleines Gebäude mit einem vieleckigen Hauptturm und mit einem kleinen Kirchenglöcklein. Bemerkenswert sind schöne Renaissanceportale. In der Nähe der Kirche ist es im September 1939 zu einer blutigen Schlacht der polnischen Soldaten mit den deutschen Truppen gekommen.
  • Kulturerbe
    Czarny Las
    Der Palast in Czarny Las (Hilsbach), einem Ort, der südlich von Częstochowa (Tschenstochau) liegt, hat sein aktuelles Aussehen erhalten, als sein Besitzer Kazimierz Niegolewski war. Eine vornehme Form hat ihm ein bekannter aus Poznań (Posen) stammender Architekt Roger Sławski garantiert. Der Palast hat sich in die Geschichte als Ort der politischen Beratungen eingeschrieben, an denen 1921 selbst Wojciech Korfanty teilgenommen hat. Zur Zeit gibt es im Palast ein elegantes Hotel.
  • Kulturerbe
    Mzyki
    Mzyki ist ein kleines, malerisch gelegenes Dorf in der Gemeinde Koziegłowy, circa 35 Kilometer von Tschenstochau entfernt. Hier befindet sich eine in den 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaute Kirche. Der Heilige Jean Marie Vianney ist der Patron und das Sanktuarium ist zu seinem Gedenken entstanden. Es ist eine Filialkirche der Pfarrei in Gniazdów. Der Heilige Jean Marie Vianney, der auch der Patron von Pfarrern ist, ist einer der interessanteren Heiligen. Er lebte in einer Provinz in Frankreich in den Jahren 1786-1859.
  • Kulturerbe
    Koziegłowy
    Die Kirche St. Barbara in Koziegłowy befindet sich außerhalb des Stadtzentrums, am nördlichen Stadtrand. Die Kirche wurde im Jahre 1670, von der Stiftung von Stanisław Kawiecki und seiner Frau, Barbara Przerębska als Teil eines Krankenhaus für die Armen. Die Kirche hat eine einzigartige Architektur, weil später das Krankenhauses zu eine Kapelle angebrachten wurde. Die Kirche hat sowohl im Inneren als auch außen ihren Barockcharakter bewahrt.
  • Kulturerbe
    Koziegłowy
    Geschichte der Stadt begann in der 14. oder 15. Jahrhundert, wenn einer der Vertreter der Familie Li wurde das Privileg gegeben. Mit ihm konnte er eine Stadt zwischen den Flüssen Sarni Stok und Boży Stok zu bauen. Aus jener Zeit ist die urbanistische Anordnung beibehalten. Die Stadt hat ein quadratisch Markplatz und sieben Straßen führende zu Markt. Sehenswert ist Pfarrkirche St. Maria- Magdalena östlich vom Marktplatz gelegene (zum Teil im Gotikstil gebaut). Die Kirche ist in der Nähe stehendes Mietshaus aus dem 19. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Koziegłowy
    Die Kirche St. Magdalena und Fronleichnam in Koziegłowy wurde im 15. Jahrhundert auf einem Zipfel, am Zusammentreffen der Flüsse Sarni Stok und Boży Stok gebaut. Der Altarraum wurde mit Ziegelsteinen gebaut und mit ungewöhnlichen, gotische Wandmalereien mit Szenen der Passion verziert. In späterer Zeit wurde ein Kirchenschiff und ein Verteidigungsturm gebaut. Im Inneren der Kirche finden wir viele interessante Denkmäler, die meistens den Barockstil repräsentieren.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Innerhalb von einigen Monaten vor dem II. Weltkrieg war Częstochowa ein von den Plätzen, in welchen ziemlich hastig Befestigungen gebaut waren. Ihre Pläne stammten übrigens aus dem Jahr 1934 und wurden vom Major Jan Wańkowicz bearbeitet. Die vor dem September im Jahre 1939 gebauten Befestigungen haben die gewisse Rolle während des Verteidigungskrieges gespielt. Bis heute haben in Częstochowa 12 Objekte überdauert, die allgemein im guten Zustand sind.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
  • Kulturerbe
    Koziegłówki
    Die St. Antoni Padewski Pfarrei in Koziegłowy kann sich einer Geschichte, die hin ins Mittelalter zurückreicht, rühmen. Die hiesige Pfarrkirche ist aber nur etwa über 100 Jahre alt, sie wurde nämlich in den Jahren 1900-1907 im Stil der italienischen Renaissance erbaut. Im Inneren gibt es, unter anderen, Barockaltäre und andere Elemente der Kirchenverzierung. In Kozieglowy wird aber auch nach wie vor die Ostertradition der „Turken“ (Wache am Grabe Christi) kultiviert
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die bewegliche Krippe des Volkskünstlers –Jan Wewiór, die als „Betlejemowo pod strzechą” (Betlejemowo unter einem Strohdach) genannt wird, ist eine nächste (neben der Burgruine aus dem XIV. Jahrhundert) einzigartige Sehenswürdigkeit in Olsztyn (Allenstein) neben Częstochowa (Tschenstochau). Solche Krippen sind in Polen Seltenheit! Hier steht schon über 800 Figuren, woraus fast 350 beweglich ist, und die Arbeit dauert weiter… Die Krippe ist im Bauernhaus aus dem XIX. Jahrhundert ausgestellt, das auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien liegt.