Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Rajcza
    Der hohe Kirchturm dominiert die Landschaft in Rajcza, die sich im Tal des Flusses Sola befindet. Die St. Lorenz und St. Kasimir von Litauen-Kirche wurde im Jahr 1890 in neuromanischen und neugotischen Stil gebaut. Sie ersetzte eine am Ende des 17. Jahrhunderts gebaute kleine Holzkirche. Im Inneren des neuen Tempels ist das Bild der Gottesmutter aus Kazimierz. Wegen des wundersamen Bildes von Madonna ist die Kirche ein Heiligtum geworden.
  • Kulturerbe
    Jaworzynka
    Der Zusammenlauf der Grenzen Polens, Böhmens und der Slowakei befindet sich in Trzycatku, im Weiler der Ortschaft Jaworzynka, im Südteil der Schlesischen Beskiden. In der kleinen Fläche, auf dem Gelände drei Länder liegen hier drei Ortschaften und ihre Besichtigung zu Fuß nicht über 3 Stunden dauert. Die anziehende, malerische Gegend ist ein beliebter Platz angenehmer Spaziergänge und längerer Ausflüge, während deren der Tourist die Möglichkeit hat, drei Staatsgebiete zu besichtigen, oder das polnische, böhmische oder slowakische Bier zu probieren.
  • Kulturerbe
    Rajcza
    Der Palast in Rajcza steht in der Mitte dieses Dorfes in Beskiden. Die ersten Palast-Gebäude wurden zwar von Anastazy Siemioński in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Aber am Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude von neuen Besitzern – die Familie Lubomirski in Neorenaissancestil umgebaut. Ein weiter historischer Park mit vielen monumentalen Bäumen umgibt den Palast.
  • Kulturerbe
    Zwardoń
    Zwardoń in den Saybuscher Beskiden ist vor allem durch seine Erholungsqualität bekannt. Seine “Ferienortkarriere” begann in den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als an den Hängen der umliegenden Berge die Skifahrer aus ganz Polen Gefallen gefunden haben. Bis auf den heutigen Tag ist das Dorf für vorzügliche Skibedingungen bekannt. Außerdem sind hier Relikte der alten Bebauung, darunter der im 19. Jahrhundert gebaute Bahnhof oder die aus der Zwischenkriegszeit stammenden Berghütte „Dworzec Beskidzki“ und die Pension „Szwajcaria“, sehenswert.
  • Kulturerbe
    Złatna
    Die Försterei in Złatna wurde 1876 als eine der vielen Investitionen, der von Habsburgern gegründeten Verwaltung der Saybuscher Güter, erbaut. Sie führten damals in den hiesigen Beskiden eine planmäßige Forstwirtschaft. Den Gebäudeentwurf bereitete schon 1853 der Hofarchitekt der Erzherzöge – Karol Pietschka vor. Das Forsthaus steht auf einem Steinsockel, es ist ein hölzerner Koronabau. Es zeichnet sich durch eine das Ganze umgebende Galerie und Verzierungen in schweizerischer Art aus.
  • Kulturerbe
    Sól
    Sól ist ein zauberhaftes Bergdorf, das in dem Tal des Flusses Słanica, im Herzen der Seybuscher Beskiden liegt. In dem Ort sind noch wenige, traditionelle Berghütten (Blockkonstruktionen) erhalten geblieben. Ein Holzglockenturm aus dem Jahr 1837, der am Hauptweg steht, ist allerdings das interessanteste Denkmal. Der Turm ist eine Pfosten-Riegel-Konstruktion, die mit Schindeln versehen wurde. Im Inneren gibt es einen Dachreiter, der von Leopold Franciszek Stanke aus Ołomuniec (Olmütz) im 19. Jahrhundert gegossen wurde.
  • Kulturerbe
    Soblówka
    Soblówka liegt in den Seybuscher Beskiden, in der Gemeinde Ujsoły. Es ist im Tal des Bachs Cicha, am Fuße der Massive Rycerzowa und Muńcuł situiert und gehört zu den malerischeren Orten in den Beskiden. Es ist auch der Ausgangspunkt für einige Fußwanderwege. Die Kirche des Unbefleckten Herzens der Jungfrau Mariä wurde hier um die Wende der vierziger und fünfziger Jahre des 20 Jahrhunderts errichtet. Das Objekt liegt innerhalb der Route der Hölzernen Architektur.
  • Kulturerbe
    Przed dziesięciu laty (2007) na Polanie Sporkowej w Soblówce, przy Bacówce miejscowego gazdy Mariana Sporka odbył się pierwszy Zwyk Bacowski, impreza kultywująca tradycje pasterskie.