Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Kościół Parafialny pw. Matki Bożej Nieustającej Pomocy pochodzi z 1936 roku. Zaprojektowany został w oryginalnym stylu, nazwanym przez mieszkańców alpejskim. Kościół został poświęcony 7 lipca1936 roku przez dziekana żareckiego ks. Augustyna Kańtocha. Powstał on na polecenie hrabiny Stefanii Raczyńskiej, założycielki miasta – ogrodu Żarki.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Na przełomie lat 2014/15 para mieszkańców Olsztyna, Joanna Rysińska i lokalny artysta Stanisław Brzezina Kałkus, odrestaurowała jeden z najstarszych, drewnianych domów w miejscowości. Chatę, zbudował dziadek właścicielki na przełomie XIX i XX wieku. Właściciele zainspirowani oryginalnym wystrojem wnętrza sprzed ponad stu lat, starali się odwzorować starodawny klimat miejsca.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Park usytuowany jest w centrum Żarek Letniska. Powstał z inicjatywy hrabiny Stefanii Raczyńskiej w pobliżu osiedla letniskowo – wypoczynkowego. Dzisiejszy park stanowi dawne centrum miejscowości, które powstało na przełomie lat 20. i 30. obok przystanku kolejowego na trasie Kolei Żelaznej Warszawsko – Wiedeńskiej. W pobliżu znajdowała się kawiarnia.
  • Kulturerbe
    Koziegłówki
    Die St. Antoni Padewski Pfarrei in Koziegłowy kann sich einer Geschichte, die hin ins Mittelalter zurückreicht, rühmen. Die hiesige Pfarrkirche ist aber nur etwa über 100 Jahre alt, sie wurde nämlich in den Jahren 1900-1907 im Stil der italienischen Renaissance erbaut. Im Inneren gibt es, unter anderen, Barockaltäre und andere Elemente der Kirchenverzierung. In Kozieglowy wird aber auch nach wie vor die Ostertradition der „Turken“ (Wache am Grabe Christi) kultiviert
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die bewegliche Krippe des Volkskünstlers –Jan Wewiór, die als „Betlejemowo pod strzechą” (Betlejemowo unter einem Strohdach) genannt wird, ist eine nächste (neben der Burgruine aus dem XIV. Jahrhundert) einzigartige Sehenswürdigkeit in Olsztyn (Allenstein) neben Częstochowa (Tschenstochau). Solche Krippen sind in Polen Seltenheit! Hier steht schon über 800 Figuren, woraus fast 350 beweglich ist, und die Arbeit dauert weiter… Die Krippe ist im Bauernhaus aus dem XIX. Jahrhundert ausgestellt, das auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien liegt.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Żarki - Letnisko ist ein kleiner, in einem Kieferwald versteckter Ort, der in der Nähe der industriellen Stadt Myszków gelegen ist. Die Siedlung entstand in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts dank den Bemühungen von Stefania und Karol Raczyńscy, den Besitzern der Landgüter von Złoty Potok. Sie beschlossen, für die Bewohner von Zagłębie (Dombrowaer Kohlenbecken) sowie von den nahe gelegenen Städten einen Erholungsort zu schaffen. Heute können wir hier historische Holzvillen oder eine interessante Kirche, die von der Graffamilie Raczyńscy gestiftet wurde, sehen.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Münzen und Medaillen von Johannes Paul dem II in Częstochowa (Tschenstochau) ist auf die Anregung des Geschäftsführers der Firma President Electronics Poland Krzysztof Witkowski entstanden. Das Museum ist eine eigenartige Weihgabe, die von Witkowski der Gottesmutter der Königin von Polen als Danksagung für die Gabe der Gesundheit nach überstandenem Schlaganfall geopfert wurde. Es ist gleichzeitig ein Ausdruck der Verehrung, die Johannes Paul dem II abgelegt wurde. Die Sammlungen enthalten über 11 000 Exponate.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die Burgruinen in Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) gehören zu den bekanntesten Festungen des polnischen Juras. Ein zylindrischer 35 Meter hoher Turm erregt die Aufmerksamkeit von weitem. Er wurde aus weißem Kalkstein gebaut und wurde mit braunen Ziegeln überbaut und sieht wie ein Mast des schwimmenden im aufgewühlten Wasser Schiffes aus. Tatsächlich fanden in der Burg viele dramatische Ereignisse statt, darunter die Ermordung von Maciek Borkowic. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Burg zu verfallen. Schließlich wurde die Burg eine Touristenattraktion, die sich auf der Route der Adlerhorste befindet.