Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die Burgruinen in Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) gehören zu den bekanntesten Festungen des polnischen Juras. Ein zylindrischer 35 Meter hoher Turm erregt die Aufmerksamkeit von weitem. Er wurde aus weißem Kalkstein gebaut und wurde mit braunen Ziegeln überbaut und sieht wie ein Mast des schwimmenden im aufgewühlten Wasser Schiffes aus. Tatsächlich fanden in der Burg viele dramatische Ereignisse statt, darunter die Ermordung von Maciek Borkowic. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Burg zu verfallen. Schließlich wurde die Burg eine Touristenattraktion, die sich auf der Route der Adlerhorste befindet.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die heutige St. Johannes- der Täufer-Kirche in Olsztyn wurde in den Jahren 1722-1729 errichtet. Sie ist nicht der erste an dieser Stelle, aber der zweite oder sogar der dritte Tempel. Bevor die heutige Backsteinkirche gebaut wurde, gab es hier eine Holzkirche, die in dem großen Brand der Ortschaft im Jahr 1719 verbrannt wurde. Die Kirche stammte wahrscheinlich entweder aus dem Jahr 1529 oder aus dem Jahr 1600 (sie hätte damals an der Stelle der vorigen Kirche im Jahr 1529 gebaut).
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In Raków- der Stadtteil von Częstochowa befindet sich Archäologisches Reservat Lausitzer Kultur- die Abteilung des Częstochowa-Museums. Im modernen Ausstellungspavillon ist den Touristen der prähistorische Friedhof der Bevölkerung Lausitzer Kultur zur Verfügung gestellt. Diese Bevölkerung bewohnte Umland im ersten Jahrtausend vor Christus. In Schaukästen werden archäologische Denkmäler- z.B. Keramik, Untensilien, Bronze- und Eisenschmuck u.dgl. ausgestellt.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Budowę pensjonatu rozpoczęto w 1936 roku. Posiadłość miała być reprezentacyjną rezydencją hrabiny Stefanii Raczyńskiej, założycielki miasta – ogrodu Żarki. Nazwano ja „Nałęcz” od herbu jakim się Raczyńscy pieczętowali.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Olsztyn in der Nähe von Częstochowa (Tschenstochau) ist vor allem für die Ruinen der einst wuchtigen Burg "Adlerhorst" aus der Zeit von Kasimir dem Großen bekannt. In dieser Ortschaft der polnischen Jura gibt es noch andere, aber vielleicht nicht so prachtvolle, aber auch historische Gebäude. Am nördlichen Fuße der Festung befindet sich ein aus dem 18. Jahrhundert stammende hölzerne Getreidespeicher, der nach Olsztyn aus der Ortschaft Borowno verlegt wurde. Derzeit beherbergt er ein elegantes Restaurant.
  • Kulturerbe
    Die Höhle wurde in dem Kalkstein von Oberjura gebildet und befindet sich im Steinbruch Kielniki, in der Nähe des Dorfes Przymiłowice - Kotysów.
  • Kulturerbe
    Woźniki
    Auf dem sich nördlich von Woźniki (Woischnik) erhebenden Florianek Hügel steht ein prachtvolles Denkmal zu Ehren der Soldaten des Reiter Schützen Regiments 5 und des Schlesischen Ulanen der Krakauer Kavallerie Brigade Regiments 3, die hier am 2. September 1939 während erbitterter Kämpfe gegen angreifende deutsche Truppen, gefallen sind. Das Massengrab mit Namen der 18 gefallenen Soldaten aus beiden Regiments finden wir in Woźniki selbst, auf dem Pfarrfriedhof.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Im nördlichen Teil der Ortschaft Olsztyn (Allenstein) (im Gebiet der Straße nach Kusięta), beim Wald, befindet sich der Friedhof, der na Ort und Stelle der Massenexekutionen aus der deutschen Besetzung liegt. Hier ruhen 1968 Opfer des hitlerischen Terrors. Der Friedhof und der Denkmalobelisk wurden in den sechziger Jahren des XX. Jahrhunderts gebaut. Auf dem Steinobelisk wurden folgende Wörter gehauen „Naród nigdy o Nich nie zapomni ” (Das polnische Volk vergisst die Toten nicht). Im Jahre 2008 wurde auch der Kreuzweg gemacht- das Werk von Danuta und Jan Wewiór.
  • Kulturerbe
    Woźniki
    Woźniki (Woischnik) ist eine der ältesten schlesischen Städte. Die hiesige Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut, in den nächsten Jahrhunderten umgebaut, infolge dessen sie von einem gotischen Bau, über die Renaissance und Barock Formen bis zu ihrer jetzigen Form evolvierte. Die in der Gliwicer (Gleiwitzer) Diözese liegende Pfarrei der Heiligen Katharina von Alexandria in Woźniki, ist auch Sitz des Dekanats. Mit der Schutzpatronin der Kirche, der Märtyrerin von der Jahrhundertwende vom 3. zum 4. Jahrhundert, sind viele lokale Traditionen verbunden.