Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Woźniki
    Woźniki (Woischnik), eine kleine an nördlich-östlichen Enden historischen Schlesiens liegende Stadt, kann sich einer auf mittelalterliche Zeiten zurückgreifenden Geschichte rühmen. Wir können uns hier das mittelalterliche Stadtplanungsnetz, mit einem zentral platzierten ,rechteckigen Marktplatz und schachartig gelegenen Straßen und Wohnvierteln ansehen. Eine Zierde des gepflegten Marktplatzes ist die alte Pfarrkirche und das aus dem 19. Jahrhundert stammende klassizistische Rathaus.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Es ist eine kleine Höhle mit einem großen und breiten Saal, gleich neben dem Eingang.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der jüdische Friedhof in Tschenstochau befindet sich im Stadtbezirk Dąbie, in der Nähe des Hüttenwerks „Częstochowa“. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 8,5 ha ein und gehört mit fast 5 tausend erhalten gebliebenen Grabmälern zu den größten Friedhöfen in Polen. Die ersten Personen wurden auf dem Friedhof um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bestattet. Die letzte offizielle Beerdigung fand 1970 statt. Unter den typischen Grabmälern (in jüdischer Sprache Mazewas genannt) zeichnen sich insbesondere die Grabsteine von, u.a. dem Rabbiner Nachum Asz oder der Ohel von dem Zaddik Izaak Mayer Justman aus.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In Częstochowa (Tschenstochau) bei der Krakauer-straße befindet sich ein eklektisches in 1909 gebautes früheres Schlösschen von Jean Motte, Miteigentümer der französischen Textilfabrik. Die Gewohnheitspraxis der Kapitalisten aus dem 19. Jahrhundert war es, ihre Sitze in der Nähe von dem Unternehmen unterzubringen, der aus eigenen oder öfter aus geliehenen Mitteln gebaut wurde. An der Wirtschaftsentwicklung von Russland vor dem 1. Weltkrieg hat das Polnische Königreich aktiv teilgenommen, darin auch Częstochowa (Tschenstochau), wo man einen Teil des Grundstücks für die Häuser der in Częstochowa (Tschenstochau) residierenden Franzosen abgegrenzt hat.
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Kapliczka oraz cudowne źródełko (studnia), z którego woda miała służyć jako lekarstwo jest wyrazem wdzięczności mieszkańców dla św. Idziego. Kapliczka znajduje się na trasie zielonego szlaku nazwanego „Dróżki św. Idziego”, który biegnie z Olsztyna do Zrębic.
  • Kulturerbe
    Cynków
    Die Laurentius von Rom-Holzkirche in Cynków (bei Koziegłowy) wurde im 17. Jahrhundert gebaut. Was ziemlich selten ist, wir kennen den Namen des Erbauers- das war ein Zimmerer Walenty Ruray aus Pyskowice (Peiskretscham). Das Holzgebäude wurde in der besonderen Art des Skelletbaus errichtet. Auf dem Gebiet der schlesischen Woiwodschaft können wir eben nur in Cynków eine auf solche Art und Weise gebaute Kirche treffen. Die Wände und das Dach wurden mit der Schindel verkleidet. Über dem Dach erhebt sich ein Blechkirchenglöcklein.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Bahngeschichte in Częstochowa (Tschenstochau) wurde in 2001 gegründet und für seinen Sitz hat man die Räume gewählt, die sich im ersten Stock des Bahnhofs Częstochowa Stradom befinden. Im Museum versetzen wir uns in die Vergangenheit und sehen z.B. den früheren Fahrkartenschalter mit der Ausstattung, alte Eisenbahneruniformen, Dokumente und Bilder, Lampen, Schienen, Landkarten oder Nennschilder der Dampflokomotiven und anderer Maschinen. Das Museum hat man auf der Route der Technikdenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft berücksichtigt.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Bewohnerschaft von Częstochowa und Touristen können Bilder vom Himmel und von astronomischen Erscheinungen im modernsten Planetarium in Polen bewundern, das im Rahmen des Instituts für Physik an der Jan Długosz-Akademie tätig ist. Das Gebäude des Planetariums ist in den Jahren 1990-2000 entstanden, aber der Digitalprojektor ist bei dem Hellen Berg eben im Jahre 2005 gekommen. Die Liebhaber von der Wissenschaft können hier faszinierende Demonstrationen sehen und an der ungewöhnlichen Physikstunde teilnehmen.
  • Kulturerbe
    Lubsza
    Das Haus aus dem XVIII Jahrhundert, wo Józef Lompa wohnte, und die von ihm errichtete im Jahre 1820 Schule sind zwei wichtige Denkmäler, die sich in der Ortschaft- Lubsza befinden. Lubsza ist auch eine der ältesten Ortschaften des Oberschlesiens. Lompa wohnte hier seit dem Umzug mit der ersten Ehefrau im Jahre 1819. Er arbeitete als Orgelspieler und der Lehrer. Er hat auch hier seine großangelegte, gemeinschaftliche, schriftstellerische, übersetzerische und ethnografische Tätigkeit begonnen. Im Jahre 1851 hat er infolge der preußischen Schikanen die Ortschaft verlassen.