Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Lubsza
    In Lubsza (Lubschau - nicht weit von Wożniki/ Woischnik entfernt) befindet sich eine interessante Kirche des Apostels Jakobus des Älteren. Ihre Geschichte begann um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert. Nach zahlreichen Umbauarbeiten hat die Kirche weitgehend ihren ursprünglichen Gotik -und Renaissancestil verloren. Im Inneren der Kirche sind noch Altäre aus der Barockzeit und ein Taufbecken erhalten geblieben. In Lubsza ist auch die alte Schule, in der Józef Lompa als Lehrer tätig war, sehenswert
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Die Kirche in Zrębice ist eines der malerischesten Holzbaudenkmäler von der Jura, die sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Der Zrębice Pfarrbezirk besitzt alte Traditionen. Schon 1334 wird sie im Peterspfennigverzeichnis als Sdrzambicze, ein Ort, in dem Wald und Sträuche abgeholzt wurden, erwähnt. Der Sage nach wurde der Ort zu der Regierungszeit Kasimir des Großen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts samt der Burg Olsztyn (Allenstein) gegründet. Die Pfarrei von Zrębice wird im 15. Jahrhundert von dem Chronisten Jan Długosz beschrieben.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Streichhölzer in der Schachtel mit schwarzer Katze sind bestimmt in jedem polnischen Haus bekannt. Aber nur nicht viele sind dessen bewusst, wo und wie sie hergestellt werden. Die Antworten auf diese Fragen kann man im Museum für die Produktion von Streichhölzern in Częstochowa (Tschenstochau) finden. Es befindet sich in der ältesten tätigen Streichhölzerfabrik in Polen, deren Traditionen aus dem Jahr 1882 stammen. Im Museum kann man den gesamten Produktionsprozess, die Ausstellung von Skulpturen aus einem Streichholz und sogar einen Dokumentarfilm aus dem Jahr 1913 sehen!
  • Kulturerbe
    Woźniki
    Woźniki (Woischnik) ist eine im Lubliniecki Landkreis liegende Stadt. Zu ihren Sehenswürdigkeiten gehört u.a. die St. Valentin Kirche. Es ist ein Holzgebäude mit einer Blockkonstruktion und einer Barockeinrichtung. Im 19. Jahrhundert wohnte in Woźniki bei seiner Tochter und verstarb Jozef Lompa, der schlesische Dichter, Propagator des polnischen Nationalbewußtseins, der hier eine Öffentliche Bibliothek gegründet hat. Lompa ist auf dem an der St. Valentin Kirche liegenden Friedhof beigesetzt. Hier befinden sich auch Gräber der Schlesischen Aufständischen.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Budynek starej konduktorowni pochodzi z II poł. XIX w. Jest pozostałością kompleksu obiektów starego dworca Kolei Warszawsko-Wiedeńskiej, od 1846 r łączącej Częstochowę z Warszawą.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Im Schlesien sind schon enige Parks der Miniaturen tätig. Es gibt u.a. Parks mit Miniaturen der Juraschlösser oder der berühmtesten Weltgebäude und -denkmäler. Durch die Thematik ragt der Park der sakralen Miniaturen in Częstochowa (Tschenstochau) hervor. Man kann in ihm 17 äußerst getreue Kopien der bekanntesten christlichen Tempel aus verschiedenen Weltecken sehen- u.a. aus Spanien, Frankreich, Italien, aus der Türkei, Armenien oder aus dem Heiligen Land. Es gibt hier auch einen Attraktionspark für die Kinder.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Kathedrale Basilika der Heiligen Familie ist seit dem Jahr 1992 ein Sitz des Erzbistums von Częstochowa (Tschenstochau). Sie ist eine der ältesten Kirchen in Polen, die für die längste Zeit gebaut wurde. Die ersten Erdarbeiten begonnen im Jahr 1901 und die Türme wurden im Jahr 1997 geweiht. Die Größe des neugotischen Tempels ist beeindruckend. Die Türme erheben sich 80 Meter! Im Inneren der Kirche gibt es unter anderem einen schönen Altar, interessante Glasfenster und schön klingende Orgel.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die St. Barbara und St. Andreas (Apostel) - Kirche befindet sich in der Nähe von dem Kloster in Jasna Góra(Klarenberg), mit dessen Geschichte eng verbunden ist. Gemäß der Tradition wurde das Bild von Schwarzer Madonna in dem 15. Jahrhundert gestohlen und das zerstörte Bild wurde südlich von den Klostermauern zurückgelassen. An diesem Ort wurde eine kleine Kirche in dem 17. Jahrhundert errichtet. Ihr charakteristisches Merkmal ist ein zylindrischer Turm. Die Kirche ist auch als das Verletzte Ikone der Gottesmutter -Heiligtum bekannt.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die Brauerei in Tschenstochau ist allem Anschein nach das älteste Industrieobjekt in dieser Stadt. Zwar wurde Bier am Jasna Góra (Heller Berg) bereits seit dem 16. Jahrhundert gebraut, die erste Industriebrauerei wurde aber erst 1840 geöffnet. Diese Brauerei erlebte ihre Blütezeit in den ersten Jahrzehnten des vergangen Jahrhunders, als Karol Szwede der Besitzer der Brauerei war. Historische Gebäude und Anlagen aus jener Zeit, unter anderen, die alte Mälzerei und den Wasserturm können wir heute noch in der Ogrodowa- Straße, nicht weit von der Tschenstochauer Kathedrale finden
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Erzdiözese-Museum in Częstochowa ist eine der jüngsten Einrichtungen dieser Art in Polen. Hier wurde eine Reihe von Denkmälern der sakralen Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten gesammelt: ungefähr 100 Skulpturen und 120 Bilder und auch Gefäße und liturgische Kleidung. Viele von hier ausgestellten Gegenständen sind Denkmäler von der Sammlung, die der erste Bischof Teodor Kubin des im Jahre 1925 gebildeten Diözese in Czestochowa zu sammeln bagann. Das Museum trägt heute übrigens seinen Namen.