Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die erste gotische Pfarrkirche St. Sigmund in Częstochowa (Tschenstochau) wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts gebaut. Sie diente als die Pfarrkirche bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Ihr heutiges Aussehen ist ein Ergebnis einer Rekonstruktion aus dem 18. Jahrhundert. Damals wurde es in barocken Stil umgebaut. Die dreischiffige Kirche hat zwei Türme an der Front. Neben dem Tempel befindet sich ein aus dem 17. Jahrhundert stammende Klostergebäude, wo jetzt ein Pfarrhaus ist.
  • Kulturerbe
    Suliszowice
    Die Ostrężnika gehen Sie zu Suliszowic. Hier sehen Sie am oberen Rand der einsamen Ostańca, die Ruinen der ehemaligen Festung. Wurde wahrscheinlich am Ende des 14. Jahrhunderts, während der Herrschaft von König Casimir III das große vom damaligen Bürgermeister Suliszowieckiego errichtet. Zugriff auf Strukturen in der Form des Turmes war nur möglich durch die Verwendung von Leitern.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Im Anfang des XIX. Jahrhunderts funktionierten bei dem Hellen Berg zwei Stadtzentren: Częstochowa und Nowa Częstochowa auch als Częstochówka genannt. Zu ihrer Vereinigung ist im Jahre 1826 gekommen. Die neue, vierte hinsichtlich der Bevölkerungszahl Stadt des Kongresspolens brauchte das prachtvolle Rathaus. Es wurde in den Jahren 1828-36 nach dem Entwurf der Architekten Franciszek Reinstein errichtet. Das Gebäude, nach dem Umbau im Jahre 1908, vertritt den eklektischen Stil. Heute gibt es dort das Częstochowa-Museum.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (auch als das Tal der Göttlichen Barmherzigkeit bekannt) ist eins der Heiligtümer in Częstochowa (Tschenstochau). Es befindet sich am Westfuß von Jasna Góra (Klarenberg), und ist eins der jüngsten Zentren der Gottesverehrung. Das Heiligtum wurde in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, als die Pallotiner ein Klostergebäude und eine Kirche auf dem Gebiet einer alten Ziegelei errichteten. In den folgenden Jahren wurde ein Gemälde des Barmherzigen Christus, das gemäß der Vision der heiligen Schwester Faustina gemalt wurde, in die Kirche platziert.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der Stanisław-Staszic-Park in Częstochowa ist ein von zwei Pars in Jasna Góra und sie erstrecken sich nach Osten vom Jasna-Góra-Kloster. Ihre Grenzen wurden in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts bestimmt. Der Staszic-Park zählt heute über 5 ha der Fläche und in seinem Baumbestand findet man viele Naturdenkmäler. Schmuck des Parks sind zahlreiche Denkmäler und Gebäude, die anlässlich der Ausstellung für Industrie und Landwirtschaft in Częstochowa im Jahre 1909 entstanden sind.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Im Jahre 1909 fand in Tschenstochau die Ausstellung für Landwirtschaft und Industrie statt. Es war die größte Veranstaltung dieser Art in Polen vor dem Ersten Weltkrieg. Innerhalb von einigen Monaten präsentierten hier 660 Aussteller ihre Produkte. Die Ausstellung wurde massenweise von Besuchern besichtigt, die Anzahl der Gäste betrug fast eine halbe Million. An die Ausstellung erinnern einige Ausstellungshallen, die man im Staszic Park, in der Nähe von Jasna Góra (Heller Berg) sehen kann.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Bergbaumuseum in Częstochowa ist ein einziger Platz in Polen, wo man Traditionsmethoden des Abbaus von Eisenerzen in natürlichen Umständen kennen lernen kann. Es befindet sich in im Stanisław-Staszic-Park gegrabten Untergrundkorridoren. Außer den Abbauräumen sehen wir auch hier zahlreiche Spezialmaschinen und -anlagen. Die Ausstellung wurde im Jahre 2008 geöffnet. Das Freilichtmuseum ist ein Teil des Częstochowa-Museums.