Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Koniaków
    Museum der Spitzen ist eine der einigen Galerien in Koniaków, die dieses kunstvolle Handwerk präsentiert. Das Museum entstand 1962 im Andenken an die berühmteste Künstlerin- Spitzenklöpplerin- Maria Gwarek. Im Museum können wir eine Ausstellung sehen, die die Entwicklung dieses lokalen Handwerks darstellt - von fast 150- jährigen Elementen von Frauenhauben zu gegenwärtig handgemachten Erzeugnissen: (z.B. Damenunterwäsche oder Tischdecken). Besonders beachtenswert ist eine unfertige Tischdecke, die auf spezielle Bitte der Königin Elisabeth II gemacht wurde.
  • Kulturerbe
    Koniaków
    “Chata na Szańcach” (Name einer Dorfhütte) in Koniaków ist eine der beliebtesten Galerien der Regionalen Kunst. Innerhalb von nur einigen Jahren wurde sie von über 2 Millionen Besuchern besichtigt!. Man kann hier recht variierte Werke der Künstler aus dem so genannten Beskiden- Dreidorf sehen. Darunter gibt es: Skulptur, Malerei, Glasmalerei, Grafik, kunstvolle Holztischhandwerke und natürlich auch die bekannten Spitzen aus Koniaków. Ein Stolz der Galerie ist eine 140 Jahre alte Haube, auch aus Spitzen gemacht, und die, wahrscheinlich in der Welt längste, (nämlich 11 Meter lange) Trembita (eine Naturtrompete).
  • Kulturerbe
    Koniaków
    Koniaków ist für Häkelarbeiten der hiesigen Spitzenklöpplerinnen berühmt. Einer der Orte, in dem wir diesen Bereich der Volkskunst besser kennen lernen können, ist das Kazimierz - Kubaszczyk Museum. Es wurde 1984 als Kreative Kammer von Helena und Mieczysław Kamieniarz gegründet. Der Hauptteil der Ausstellung besteht aus Spitzen, die von Helena Kamieniarz (1932-2007) gehäkelt wurden. Außer den Spitzen können wir hier auch andere Werke der Volkskünstler aus der Familie Kamieniarz bewundern
  • Kulturerbe
    Laliki
    Istebna, Koniaków oder Laliki, die sich am südlichen Rand der Woiwodschaft Schlesien befinden, sind eine der schönsten Ecken in Polen. Die Liebhaber der Holzarchitektur und der Volkskunst besuchen dieses Gebiet sehr gern. Eins der Juwele in diesem Gebiet ist eine Kirche in Laliki, im Weiler von Pochodzita. Der Tempel ist eins der Objekte, die sich auf der Route der Holzarchitektur der Woiwodschaft Schlesien befinden.
  • Kulturerbe
    Co roku 15 sierpnia w święto Wniebowzięcia Św. Maryi Panny na Hali Boraczej gromadzą się muzycy ze skrzypcami, piszczałkami, dudami, rozmaitymi instrumentami, by zagrać tradycyjne melodie Beskidu Żywieckiego, Śląskiego i Podhala, jak również ze Słowacji.
  • Kulturerbe
    Nieledwia
    Zabytkowa dzwonnica wznosi się na miejscu dawnej karczmy. Pierwotna dzwonnica spaliła się podczas I wojny światowej, a w 1927r. została odbudowana w obecnej postaci przez miejscowego budowniczego Pytlarza.
  • Kulturerbe
    Jaworzynka
    Jaworzynka ist ein Dorf, das sich wörtlich „hinter den Bergen, bei den Zwergen”, im malerischen Schlupfwinkel der Schlesischen Beskiden auf dem Grenzgebiet Polens, der Slowakei und der Tschechischen Republik befindet. Ein von den Objekten, die in dieser Ortschaft sehenswürdig sind, ist zweifellos das Museum, das regionale Ausstellungsstücke präsentiert. Das Museum mit anderen gestellten, übertragenen Objekten hat die Form des kleinen Freilichtmuseums angenommen.
  • Kulturerbe
    Złatna
    Złatna ist ein unter den Höhen der Saybuscher Beskiden verlorener Bergdorf, das vor allem mit seinen Landschaftsvorzügen anlockt. Es lohnt sich hier jedoch einige interessante Vergangenheitsandenken wiederzufinden, u.a. die Ruinen einer Glashütte. Die Spuren des Kammerofens und des Hauptgebäudes des Betriebes finden wir im Weiler Złatna Huta. Hier wurde die meiste Zeit im 19. Jahrhundert Weiß- und Grünglas hergestellt, als Besitzer dieser Gebiete zuerst die Familie Wielkopolski und dann die Habsburger waren.
  • Kulturerbe
    Rajcza
    Obwohl die kriegerischen Handlungen aus den Jahren 1914-1918 das Gebiet der Schlesischen und Saybusch- Beskiden nicht umfasst haben, kann man in den Gebirgsortschaften die Friedhöfe finden, auf den man die Soldaten begraben hat, die bei den Kämpfen gefallen oder später in den außer der Front gelegenen Krankenhäusern gestorben sind. Einer der größten Orte der Beerdigung ist das Kriegsquartier auf dem Friedhof in Rajcza. Die letzte Ehre haben hier die Soldaten gefunden, die im Militärkrankenhaus gestorben sind, das im hiesigen Palast von der Familie Habsburg organisiert wurde.
  • Kulturerbe
    Jaworzynka
    Der Zusammenlauf der Grenzen Polens, Böhmens und der Slowakei befindet sich in Trzycatku, im Weiler der Ortschaft Jaworzynka, im Südteil der Schlesischen Beskiden. In der kleinen Fläche, auf dem Gelände drei Länder liegen hier drei Ortschaften und ihre Besichtigung zu Fuß nicht über 3 Stunden dauert. Die anziehende, malerische Gegend ist ein beliebter Platz angenehmer Spaziergänge und längerer Ausflüge, während deren der Tourist die Möglichkeit hat, drei Staatsgebiete zu besichtigen, oder das polnische, böhmische oder slowakische Bier zu probieren.