Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Bahngeschichte in Częstochowa (Tschenstochau) wurde in 2001 gegründet und für seinen Sitz hat man die Räume gewählt, die sich im ersten Stock des Bahnhofs Częstochowa Stradom befinden. Im Museum versetzen wir uns in die Vergangenheit und sehen z.B. den früheren Fahrkartenschalter mit der Ausstattung, alte Eisenbahneruniformen, Dokumente und Bilder, Lampen, Schienen, Landkarten oder Nennschilder der Dampflokomotiven und anderer Maschinen. Das Museum hat man auf der Route der Technikdenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft berücksichtigt.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In Częstochowa (Tschenstochau) bei der Krakauer-straße befindet sich ein eklektisches in 1909 gebautes früheres Schlösschen von Jean Motte, Miteigentümer der französischen Textilfabrik. Die Gewohnheitspraxis der Kapitalisten aus dem 19. Jahrhundert war es, ihre Sitze in der Nähe von dem Unternehmen unterzubringen, der aus eigenen oder öfter aus geliehenen Mitteln gebaut wurde. An der Wirtschaftsentwicklung von Russland vor dem 1. Weltkrieg hat das Polnische Königreich aktiv teilgenommen, darin auch Częstochowa (Tschenstochau), wo man einen Teil des Grundstücks für die Häuser der in Częstochowa (Tschenstochau) residierenden Franzosen abgegrenzt hat.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit (auch als das Tal der Göttlichen Barmherzigkeit bekannt) ist eins der Heiligtümer in Częstochowa (Tschenstochau). Es befindet sich am Westfuß von Jasna Góra (Klarenberg), und ist eins der jüngsten Zentren der Gottesverehrung. Das Heiligtum wurde in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, als die Pallotiner ein Klostergebäude und eine Kirche auf dem Gebiet einer alten Ziegelei errichteten. In den folgenden Jahren wurde ein Gemälde des Barmherzigen Christus, das gemäß der Vision der heiligen Schwester Faustina gemalt wurde, in die Kirche platziert.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der Friedhof des Hl. Roch in Częstochowa ist eine älteste Nekropole in der Stadt, die noch aus der ersten Hälfte des XVII. Jahrhunderts stammt. Im XVIII. Jahrhundert wurde der Friedhof vergrößert. Inmitten der Grabmäler gibt es viele Denkmäler aus dem XIX. Jahrhundert. Die Kirche des Ht. Roch und des Hl. Sebastian ist das im Jahre 1680 konservierte Gebäude, das an Ort und Stelle der früheren Kapelle steht. Der Friedhof mit der Kirche liegt im westlichen Teil des Stadtteiles, der Częstochówka genannt wird.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Münzen und Medaillen von Johannes Paul dem II in Częstochowa (Tschenstochau) ist auf die Anregung des Geschäftsführers der Firma President Electronics Poland Krzysztof Witkowski entstanden. Das Museum ist eine eigenartige Weihgabe, die von Witkowski der Gottesmutter der Königin von Polen als Danksagung für die Gabe der Gesundheit nach überstandenem Schlaganfall geopfert wurde. Es ist gleichzeitig ein Ausdruck der Verehrung, die Johannes Paul dem II abgelegt wurde. Die Sammlungen enthalten über 11 000 Exponate.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Blut Christi Heiligtum in Częstochowa ( Tschenstochau) ist ein der jüngsten Heiligtümer in Polen. In den letzten zehn Jahren des 20. Jahrhunderts wurden das St. Lorenz Missionshaus, die Kostbare Blut Jesu Christi Mutter und Königin-Kapelle und ein Pfad mit einem Kapellenkomplex gebaut. Der Kult von Blut- Christi ist mit einer Legende von Heiligen Longinus verbunden. Er war ein römischer Soldat, der Christi mit einem Speer in die Seite gestochen hat und dann bekehrte er sich.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Innerhalb von einigen Monaten vor dem II. Weltkrieg war Częstochowa ein von den Plätzen, in welchen ziemlich hastig Befestigungen gebaut waren. Ihre Pläne stammten übrigens aus dem Jahr 1934 und wurden vom Major Jan Wańkowicz bearbeitet. Die vor dem September im Jahre 1939 gebauten Befestigungen haben die gewisse Rolle während des Verteidigungskrieges gespielt. Bis heute haben in Częstochowa 12 Objekte überdauert, die allgemein im guten Zustand sind.
  • Kulturerbe
    Siedlec
    Der Hügel Przeprośna ist eine Juraanhöhe an der Warthe, die fast 300 m ü.d.M. erreicht. Seit Jahrhunderten, also seit dem Anfang der Pilgerfahrten auf den Heilen Berg, war sie für viele Pilger die letzte Haltestelle vor dem Eintreffen nach Częstochowa (Tschenstochau). Schon bei dem Sehen der Türme des Sanktuariums haben sie gebeichtet und sich für die Sünden entschuldigt. An der Wende des 20. Jahrhunderts zum 21. Jahrhundert ist auf dem Przeprośna- Hügel ein neues Ziel der Pilgerfahrten- das Sanktuarium von dem Heiligen Pater Pio- entstanden.
  • Kulturerbe
    Kamyk
    Kamyk ist ein Dorf, das sich im Kreis Kłobuck ( Klobutzko) und auch in der Gemeinde Kłobuck (Klobutzko), an der Nordgrenze der Woiwodschaft Schlesien befindet. Die Geschichte von Kamyk ist eng mit der Geschichte von nahe gelegener Kłobuck (Klobutzko) verbunden. Auf dem Dorf ist ein Backsteinpalast, der von der Familie Kołaczkowski im Jahr 1840 gebaut wurde. Er ist ein klassisches Beispiel eines polnischen adligen Gutshofes. Der Palast und die verkümmert erhaltenen aus dem 19. Jahrhundert stammenden Landwirtschaftsgebäude befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Parks.