Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Der jüdische Friedhof in Tschenstochau befindet sich im Stadtbezirk Dąbie, in der Nähe des Hüttenwerks „Częstochowa“. Der Friedhof nimmt die Fläche von etwa 8,5 ha ein und gehört mit fast 5 tausend erhalten gebliebenen Grabmälern zu den größten Friedhöfen in Polen. Die ersten Personen wurden auf dem Friedhof um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bestattet. Die letzte offizielle Beerdigung fand 1970 statt. Unter den typischen Grabmälern (in jüdischer Sprache Mazewas genannt) zeichnen sich insbesondere die Grabsteine von, u.a. dem Rabbiner Nachum Asz oder der Ohel von dem Zaddik Izaak Mayer Justman aus.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Die in den Jahren 1926-1928 gebaute St. Joseph-Kirche befindet sich in Raków- ein Stadtviertel von Częstochowa (Tschenstochau). Die Kirche wurde von Stefan Szyller und Wieslaw Konowicz entworfen. Im Jahr 2002 wurde die Kirche auf die Würde des Heiligtums von St. Joseph angehoben. Das eklektische Gebäude der Kirche bezieht sich auf Barock. Im Inneren der Kirche kann man das aus dem 17. Jahrhunderts stammende Bild von St. Joseph und das sich in einem Seitenaltar befindende barocke Bild von St. Barbara bewundern
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Innerhalb von einigen Monaten vor dem II. Weltkrieg war Częstochowa ein von den Plätzen, in welchen ziemlich hastig Befestigungen gebaut waren. Ihre Pläne stammten übrigens aus dem Jahr 1934 und wurden vom Major Jan Wańkowicz bearbeitet. Die vor dem September im Jahre 1939 gebauten Befestigungen haben die gewisse Rolle während des Verteidigungskrieges gespielt. Bis heute haben in Częstochowa 12 Objekte überdauert, die allgemein im guten Zustand sind.
  • Kulturerbe
    Siedlec
    Der Hügel Przeprośna ist eine Juraanhöhe an der Warthe, die fast 300 m ü.d.M. erreicht. Seit Jahrhunderten, also seit dem Anfang der Pilgerfahrten auf den Heilen Berg, war sie für viele Pilger die letzte Haltestelle vor dem Eintreffen nach Częstochowa (Tschenstochau). Schon bei dem Sehen der Türme des Sanktuariums haben sie gebeichtet und sich für die Sünden entschuldigt. An der Wende des 20. Jahrhunderts zum 21. Jahrhundert ist auf dem Przeprośna- Hügel ein neues Ziel der Pilgerfahrten- das Sanktuarium von dem Heiligen Pater Pio- entstanden.
  • Kulturerbe
    Rudniki
    Rudniki, ein Dorf, das nördlich von Tschenstochau gelegen ist, ist in erster Reihe für einen Flugplatz, der nun von dem Tschenstochauer Aeroklub genutzt wird, sowie für riesige Industrieunternehmen, d.h. Zementfabriken und chemische Werke bekannt. Interessanterweise, gehen die Industrietraditionen von Rudniki hin auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Von dieser Tradition zeugen nach wie vor die erhalten gebliebenen riesigen Kalköfen aus Ziegel. Eine Naturbesonderheit von Rudniki ist die Smaragdhöhle, die relativ unlängst im hiesigen Steinbruch entdeckt wurde.
  • Kulturerbe
    Kamyk
    Kamyk ist ein Dorf, das sich im Kreis Kłobuck ( Klobutzko) und auch in der Gemeinde Kłobuck (Klobutzko), an der Nordgrenze der Woiwodschaft Schlesien befindet. Die Geschichte von Kamyk ist eng mit der Geschichte von nahe gelegener Kłobuck (Klobutzko) verbunden. Auf dem Dorf ist ein Backsteinpalast, der von der Familie Kołaczkowski im Jahr 1840 gebaut wurde. Er ist ein klassisches Beispiel eines polnischen adligen Gutshofes. Der Palast und die verkümmert erhaltenen aus dem 19. Jahrhundert stammenden Landwirtschaftsgebäude befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Parks.
  • Kulturerbe
    Mstów
    Mstów war einige Jahrhunderte lang eine der wichtigsten Städte im nördlichen Kleinpolen. Sie ist vor allem für den Kloster der Lateranischen Chorherren bekannt. Das Dorf hat die Stadtrechte in 1279 als Marktzentrum am Übergang über die Warthe erhalten. Die Stadt wurde am rechten Flussufer gegründet, auf dem noch nicht lokalisierten Gebiet. Bis heute hat sich das frühere Stadtplanungsnetz von Mstów erhalten, mit dem Marktplatz und der Kette der Straßen, die aus seinen Ecken abzweigen, und mit der kleinstädtischen, aber hauptsächlich nicht besonders alten Bebauung.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Im nördlichen Teil der Ortschaft Olsztyn (Allenstein) (im Gebiet der Straße nach Kusięta), beim Wald, befindet sich der Friedhof, der na Ort und Stelle der Massenexekutionen aus der deutschen Besetzung liegt. Hier ruhen 1968 Opfer des hitlerischen Terrors. Der Friedhof und der Denkmalobelisk wurden in den sechziger Jahren des XX. Jahrhunderts gebaut. Auf dem Steinobelisk wurden folgende Wörter gehauen „Naród nigdy o Nich nie zapomni ” (Das polnische Volk vergisst die Toten nicht). Im Jahre 2008 wurde auch der Kreuzweg gemacht- das Werk von Danuta und Jan Wewiór.
  • Kulturerbe
    Mstów
    Die Kirche der Maria Aufnahme in den Himmel zusammen mit dem Kloster der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus der Lateranischen Kongregation des Heilandes in Wancerzów bei Mstów zählt zu den wertvollsten Denkmälern im nördlichen Teil der schlesischen Woiwodschaft. Die ältesten Fragmente der Klostergebäude stammen aus dem Ende des Mittelalters, die derzeitige Kirche wurde jedoch im 18. Jahrhundert im Barockstil gebaut. Bis heute haben sich auch die Rückstände der Klosterfestungswerke erhalten.
  • Kulturerbe
    Olsztyn
    Die heutige St. Johannes- der Täufer-Kirche in Olsztyn wurde in den Jahren 1722-1729 errichtet. Sie ist nicht der erste an dieser Stelle, aber der zweite oder sogar der dritte Tempel. Bevor die heutige Backsteinkirche gebaut wurde, gab es hier eine Holzkirche, die in dem großen Brand der Ortschaft im Jahr 1719 verbrannt wurde. Die Kirche stammte wahrscheinlich entweder aus dem Jahr 1529 oder aus dem Jahr 1600 (sie hätte damals an der Stelle der vorigen Kirche im Jahr 1529 gebaut).