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  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum von Halina Poświatowska in Częstochowa (Tschenstochau) befindet sich im Haus in der Jasnogórska- Str. 23. Sie ist eine der hervorragenden polnischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Das Hauptthema ihrer Gedichte ist Vergänglichkeit und Liebe. Das Museum befindet sich in ihrem Familienheim, wo nicht zahlreiche Erinnerungsstücke wie ihre Schreibmaschinen, Briefe, Fotos und Dokumente gesammelt wurden. Diese Sammlungen wurden von wichtigen Persönlichkeiten in ihrem Leben und natürlich durch die allgegenwärtigen Gedichte vervollständigt.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Zdzisław Beksiński ist einer der bekanntesten polnischen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Kunstwerke befinden sich in vielen Museen und Galerien auf der ganzen Welt. Das Museum von Zdzisław Beksiński in der Stadtkunstgalerie in Częstochowa (Tschenstochau) ist einer der wenigen Orte in Polen, wo man einige Dutzende von seinen Kunstwerken bewundern kann. Die ausgestellten Werke kommen aus der Sammlung des Künstlers Freunde - Anna und Piotr Dmochowscy.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    In der Jasna Góra-Schatzkammer in Częstochowa werden flehentliche und danksagende Gelübde aufbewahrt, die der Gottesmutter die Pilger gespendet haben, die hier schon vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart ankommen. Inmitten der Gelübde befinden sich sowohl kostbare Kunstwerke - königliche und päpstliche Gaben- als auch andere einfache Gegenstände, die ausschließlich den emotionalen Wert besitzen. Älteste Denkmäler stammen aus dem XIV. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    „Fortalitium Marianum” – so wurde im Jahr 1639 von dem König Władysław IV Waza die Festung Jasna Góra genannt, welche eine der Festungen war, welche die Grenzen von der Republik Polen verteidigt hatten.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum des 600.Jahrestages vom Hellen Berg ist eine von ein paar Ausstellungen, die bei dem Kloster von Częstochowa (Tschenstochau) angehäuft wurden. Das Museum, das in der Nähe der Kapelle des Wunderbaren Bildes liegt, befindet sich in Räumen der alten Druckerei, die hier seit dem 17. Jahrhundert bis zu ihrer Auflösung durch die russische Teilungsmacht in 1864 tätig war. Die aus verschiedenen Teilbereichen bestehende Ausstellung wurde 1982 geöffnet. Die Idee der Museumentstehung war eine Form der Ehrung des runden Jahrestages der Klosterstiftung.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Erzdiözese-Museum in Częstochowa ist eine der jüngsten Einrichtungen dieser Art in Polen. Hier wurde eine Reihe von Denkmälern der sakralen Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten gesammelt: ungefähr 100 Skulpturen und 120 Bilder und auch Gefäße und liturgische Kleidung. Viele von hier ausgestellten Gegenständen sind Denkmäler von der Sammlung, die der erste Bischof Teodor Kubin des im Jahre 1925 gebildeten Diözese in Czestochowa zu sammeln bagann. Das Museum trägt heute übrigens seinen Namen.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Fantasie- Museum in Częstochowa (Tschenstochau) ist eine Kunstgalerie von Tomasz Sętkowski, der sie gründet hat. Er ist ein bekannter Maler und Bildhauer, der manchmal von Kritikern zu der Strömung des „magischen Realismus" gezählt wird. Die Einrichtung des Museums soll die Besucher in die Welt der Fantasie des Künstlers hineinführen, die durch die Vorstellungen von ungewöhnlichen Personen und Gegenständen, fantastischen Welten dominiert werden. Die Werke von Sętowski befinden sich in vielen polnischen und ausländischen Sammlungen.
  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Das Museum der Münzen und Medaillen von Johannes Paul dem II in Częstochowa (Tschenstochau) ist auf die Anregung des Geschäftsführers der Firma President Electronics Poland Krzysztof Witkowski entstanden. Das Museum ist eine eigenartige Weihgabe, die von Witkowski der Gottesmutter der Königin von Polen als Danksagung für die Gabe der Gesundheit nach überstandenem Schlaganfall geopfert wurde. Es ist gleichzeitig ein Ausdruck der Verehrung, die Johannes Paul dem II abgelegt wurde. Die Sammlungen enthalten über 11 000 Exponate.
  • Kulturerbe
    Kamienica Polska
    Muzeum Regionalne ma na celu zachować historię Kamienicy Polskiej, chociaż w niewielkim stopniu ukazać początki osadnictwa i sposób życia ludzi - ich tradycje, kulturę, charakterystyczne obyczaje. Istotnym elementem jest tematyka związana z tkactwem i kopalniami rud żelaza. Kamienica Polska w latach 20., 30. aż do 90. XIX wieku była liczącym się w Królestwie Polskim ośrodkiem produkcji tkackiej.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Eines der Baudenkmäler von Złoty Potok, das zugleich mit der Gestalt des Dichters Zygmunt Krasiński verbunden ist, ist das klassizistische, in der elften Hälfte des 19.Jahrhunderts errichtete Gutshaus. Der Vater des Dichters, Wincenty Krasiński, kaufte dieses Gebäude im Jahre 1857. Zygmunt, einer unserer genialer Dichter, weilte hier zweimal. Während seines zweiten Aufenthalts im Jahre 1857 besuchte er die Gegend ziemlich genau, was gewisse namenkundliche Folgen hatte. Heutzutage befindet sich im Haus ein Museum.
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Częstochowa
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Częstochowa
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Kroczyce
Der in der malerischen Szenerie des Krakauer- Tschenstochauer Juragebietes gelegene Gasthof bietet Gerichte der altpoln... Mehr>>
Mysłowice
Es gibt Plätze, an denen man sich sofort so wohlfühlt, als wäre man bei besten Freunden zu Besuch. In Mysłowice ist Dwó... Mehr>>
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Częstochowa
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Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Wenn wir Częstochowa besichtigen, lohnt es sich die Schritte in die Kunstgussgalerie ,, Prof. Wacław Sakwa“ wenden. Wir sehen hier die Sammlung der in verschiedenen Techniken ausgeführten sowohl gegenwärtigen als auch alten Kunstgüsse. Das kostbarste von gesammelten hier Ausstellungsstücken ist die Glocke aus dem XV. Jahrhundert. Prof. Władysław Sakwa hat unter anderen die Funktion des Rektors der Technischen Universität in Częstochowa in den Jahren 1959-65 ausgeübt.
Częstochowa
Die St. Jakob-Kirche in Częstochowa (Tschenstochau) hat eine interessante Geschichte. Ursprünglich war es hier eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Kapelle, die denselben Schutzheiligen hatte. An ihrer Stelle wurde eine Ziegelkirche in nächstem Jahrhundert errichtet. Während der Besatzung wurde eine orthodoxe St. Kyrill und Methodius- Kirche auf dem Gebiet der abgerissenen Kapelle, von den Zarenbehörden gebaut. Das sollte ein Machtbeweis sein. Nachdem das Objekt zu der reaktivierten Pfarrei St. Jakob zurückgekehrt hatte, wurde es umgebaut, aber bewahrte den neobyzantinischen Charakter.
Częstochowa
Allee der Heiligen Jungfrau Maria, die auch einfach „Alleen” genannt wird, ist die Haupt- und Repräsentationsstraße von Częstochowa. Traditionell verteilt man diese ganze Straße in die Erste, Zweite und Dritte Allee. Zwischen der zweispurigen Straße gibt es den Boulevard für Fußgänger, mit dem auf Jasna Góra-Kloster zahlreiche Pilgerfahrten zugehen. Entlang der Allee sehen wir die Reihe von alten Häusern im klassizistischen Stil.
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