Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Janów
    Janów liegt am Fluss Wiercica, am Rand des Krakau-Tschenstochauer Juras und bildet heute ein Dorf. Janów ist ehemalige Stadt, die am Ende des XVII. Jahrhunderts entstanden ist. Sie wurde von Jan Alexander Koniecpolski- der Woiwode von Sieradz- gegründet und Janów hat den Namen von seinem Namen erhalten. Bis heute haben hier der Marktplatz und Fragmente der charakteristischen, kleinstädtischen Bebauung überdauert. Die Umgebung von Janów war ein Platz der Kämpfe in der Zeit des Januaraufstands.
  • Kulturerbe
    Bystrzanowice
    Das klassizistische Gutshaus in Bystrzowice befindet sich in einem Weiler dieser Ortschaft südlich vom Weg nach Częstochowa (Tschenstochau) – Szczekociny und heißt Dwór. Das ziemlich kleine Gebäude, dessen Architektur typisch für diese Art von Objekte ist, wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Das Gutshaus und die umliegenden Wälder gewährten den Partisanen Unterschlupf während des Zweiten Weltkrieges und der stalinistischen Zeiten. Heutzutage ist das Gebäude in Privatbesitz und ist zu Erholungszwecke vermietet.
  • Kulturerbe
    Bobolice
    Das Schloss in Bobolice liegt auf der malerischen, felsigen Anhöhe. Es ist eine der bekanntesten Festungen, die auf der Route der Adlerhorste liegt, im mittleren Teil des Krakau-Częstochowa-Hochlands. Das Schloss ist fast eine halbe Stunde des Spazierganges von der Zwillingsfestung in Mirów entfernt. Das Netz der Wanderwege ermöglicht auch längere Wanderungen in das Gebiet der Kroczyce Felsen und Rzędkowickie Felsen und in die anderen verlockenden Schlupfwinkel der Jura. Das Schloss stellt das interessante Beispiel des Gebäudes dar, das nach Jahrhunderten des Seins der Ruine heutzutage aufgebaut wurde.
  • Kulturerbe
    Piasek
    Die Lage im Krakau-Tschenstochauer Jura und bei der Route der Adlerhorst-Burgen verpflichtet! Jurassic Schloss in Piasek, neben Janów, ist eine nächste Attraktion dieser Art in der Woiwodschaft Schlesien. Diesmal gib es im offenen Raum Miniaturen der jurassischen Schlösser (mit der Abbildung ihres aktuellen Aussehens) im Maßstab 1:20 und Kriegsmaschinen. Außer den Schlössern kann man die interessantesten jurassischen unbelebten Naturdenkmäler sehen – unter anderen Maczuga Herkulesa und Brama Twardowskiego.
  • Kulturerbe
    Kotowice
    Im Krakau- Tschenstochauer Jura gibt es zahlreiche Grabmäler von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und zwar von drei hier erbittert kämpfenden Armeen: der deutschen, der österreichisch-ungarischen und der russischen. Bereits in den Jahren 1917-1918 entstanden hier die ersten gepflegten Soldatenfriedhöfe. Die größte Nekropole dieser Art finden wir in einem kleinen Dort in der Nähe von Żarki- in Kotowice. Fast 1500 Gefallenen aus allen kämpfenden Armeen, vor allem Russen, Österreicher und Deutschen sind hier bestattet worden
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Die Kirche in Zrębice ist eines der malerischesten Holzbaudenkmäler von der Jura, die sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien befinden. Der Zrębice Pfarrbezirk besitzt alte Traditionen. Schon 1334 wird sie im Peterspfennigverzeichnis als Sdrzambicze, ein Ort, in dem Wald und Sträuche abgeholzt wurden, erwähnt. Der Sage nach wurde der Ort zu der Regierungszeit Kasimir des Großen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts samt der Burg Olsztyn (Allenstein) gegründet. Die Pfarrei von Zrębice wird im 15. Jahrhundert von dem Chronisten Jan Długosz beschrieben.
  • Kulturerbe
    Zrębice
    Kapliczka oraz cudowne źródełko (studnia), z którego woda miała służyć jako lekarstwo jest wyrazem wdzięczności mieszkańców dla św. Idziego. Kapliczka znajduje się na trasie zielonego szlaku nazwanego „Dróżki św. Idziego”, który biegnie z Olsztyna do Zrębic.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Budowę pensjonatu rozpoczęto w 1936 roku. Posiadłość miała być reprezentacyjną rezydencją hrabiny Stefanii Raczyńskiej, założycielki miasta – ogrodu Żarki. Nazwano ja „Nałęcz” od herbu jakim się Raczyńscy pieczętowali.
  • Kulturerbe
    Julianka
    Im nördlich von Złoty Potok gelegenen Ort Julianka sind die Gebäude des Bahnhofs mit einem herrlichen Bahnhofsgebäude und mit dem in der Nähe stehenden Wasserturm sehenswert. Die Objekte wurden im Jahr 1911 auf der Bahnlinie errichtet, die Kielce mit Częstochowa (Tschenstochau) verbindet. Der repräsentative Bahnhof hat u.a. die Gäste der Grafen Raczyński aus Złoty Potok empfangen. In 1976 ist es auf der Bahnstation zur tragischsten Eisenbahnkatastrophe in der polnischen Geschichte gekommen.
  • Kulturerbe
    Żarki-Letnisko
    Prywatne Słoneczne Obserwatorium Astronomiczne zbudowane przez Wacława Szymańskiego w latach 1964-1974 znajduje się na prywatnej posesji przy ulicy Kopernika (za szkołą). Budynek w postaci rotundy ma wysokość 6 m, skryty jest w otaczającym lesie i służy prowadzeniu obserwacji zachowań Słońca.