EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Kulturerbe

Historische Brauerei in Tschenstochau


Die Brauerei in Tschenstochau ist allem Anschein nach das älteste Industrieobjekt in dieser Stadt. Zwar wurde Bier am Jasna Góra (Heller Berg) bereits seit dem 16. Jahrhundert gebraut, die erste Industriebrauerei wurde aber erst 1840 geöffnet. Diese Brauerei erlebte ihre Blütezeit in den ersten Jahrzehnten des vergangen Jahrhunders, als Karol Szwede der Besitzer der Brauerei war. Historische Gebäude und Anlagen aus jener Zeit, unter anderen, die alte Mälzerei und den Wasserturm können wir heute noch in der Ogrodowa- Straße, nicht weit von der Tschenstochauer Kathedrale finden

Standort
Straße Ogrodowa 18 22
42-200 Częstochowa
Częstochowa
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt, im Stadtzentrum
Allgemeine Informationen
: Technik und Wissenschaft
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: beschränkt

Besichtigung nur von außen

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Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
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Die Streichhölzer in der Schachtel mit schwarzer Katze sind bestimmt in jedem polnischen Haus bekannt. Aber nur nicht viele sind dessen bewusst, wo und wie sie hergestellt werden. Die Antworten auf diese Fragen kann man im Museum für die Produktion von Streichhölzern in Częstochowa (Tschenstochau) finden. Es befindet sich in der ältesten tätigen Streichhölzerfabrik in Polen, deren Traditionen aus dem Jahr 1882 stammen. Im Museum kann man den gesamten Produktionsprozess, die Ausstellung von Skulpturen aus einem Streichholz und sogar einen Dokumentarfilm aus dem Jahr 1913 sehen!
Częstochowa
Das Bergbaumuseum in Częstochowa ist ein einziger Platz in Polen, wo man Traditionsmethoden des Abbaus von Eisenerzen in natürlichen Umständen kennen lernen kann. Es befindet sich in im Stanisław-Staszic-Park gegrabten Untergrundkorridoren. Außer den Abbauräumen sehen wir auch hier zahlreiche Spezialmaschinen und -anlagen. Die Ausstellung wurde im Jahre 2008 geöffnet. Das Freilichtmuseum ist ein Teil des Częstochowa-Museums.
Częstochowa
Das Museum der Bahngeschichte in Częstochowa (Tschenstochau) wurde in 2001 gegründet und für seinen Sitz hat man die Räume gewählt, die sich im ersten Stock des Bahnhofs Częstochowa Stradom befinden. Im Museum versetzen wir uns in die Vergangenheit und sehen z.B. den früheren Fahrkartenschalter mit der Ausstattung, alte Eisenbahneruniformen, Dokumente und Bilder, Lampen, Schienen, Landkarten oder Nennschilder der Dampflokomotiven und anderer Maschinen. Das Museum hat man auf der Route der Technikdenkmäler der Schlesischen Woiwodschaft berücksichtigt.
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Tarnowskie Góry (Tarnowitz) war eine Bergbaustadt bereits im Mittelalter. Die Förderung von Silber-und Bleierz garantierte den Bewohnern der Stadt Wohlstand für lange Jahrzehnte. Der Bergbau wurde in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eingestellt. Das Historische Silberbergwerk und das Freilichtmuseum von Dampfmaschinen in Tarnowskie Góry laden zu einem Bummel entlang einer fast zwei Kilometer langen unterirdischen Touristenroute, zu einer Ausstellung, die der Gewinnung von Metal gewidmet ist, und schließlich zu einem Freilichtmuseum, in dem Dampfmaschinen und Lokomotiven – größtenteils aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts zu sehen sind, ein
Tarnowskie Góry
Der Schwarze Forelle - Stollen in Tarnowskie Góry (Tarnowitz) ist einer der interessantesten Überreste, die nach der einige Jahrhunderte dauernden Gewinnung von Galenit, d.h. Blei-und Silbererz in dieser Region übrig geblieben sind. Der Stollen ist im 19. Jahrhundert als Entwässerungskanal in dem Bergbauwerk „Fryderyk“ (Friedrichs-Grube) entstanden. Heute ist das eine recht beachtenswerte touristische Attraktion, die die längste unterirdische Bootsfahrt in Polen bietet. Die Route ist 600 Meter lang! Entlang der Route kann man eine Felsenschlucht, „schwarze“ Forellen und Fledermäuse sehen. Darüber hinaus können wir auch interessanten Geschichten über Gruben zuhören.
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Übernachtungen
Biskupice
Oferta gospodarstwa "Stajnia Biały Borek" jest bardzo bogata. Można tu przenocować (40 miejsc) oraz smacznie zjeść. Stylowa gospoda z drewnianych bali połączona jest z XIX-wieczną, zabytkową chatą. Niezwykle urokliwy jest też Kamienny Domek – apartament do wynajęcia dla kilku osób. W Stajni hoduje się zawsze kilka koni „pod siodło” - rekreacyjnych półkrwi oraz hucułów. Istnieje więc możliwość skorzystania z nauki jazdy konnej (dzieci i dorośli), jazdy na lonży (długiej linie), po padoku (wybiegu) czy przejażdżki w terenie. Wszystko pod kierunkiem wykwalifikowanych instruktorów.
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Gastronomie
Biskupice
Stajnia „Biały Borek” w Biskupicach to wyjątkowo „klimatyczne” gospodarstwo agroturystyczne, u podnóża rezerwatu przyrody „Sokole Góry”. Oferuje gościom usługi związane z jeździectwem oraz zaplecze noclegowe i gastronomiczne. Jest przy tym afiliowanym przy PTTK Ośrodkiem Górskiej Turystyki Konnej (co gwarantuje odpowiedni poziom świadczonych usług) oraz znajduje się na Transjurajskim Szlaku Konnym. Słynne są już organizowane w „Białym Borku” imprezy kulturalne i spotkania z artystami.
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