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Kategorie: Kulturerbe

Ruinen des Palasts der Familie Moes in Wierbka


Wierbka liegt in der Gemeinde Pilica (Pilitza), im Landkreis Zawiercie. Die deutsche Familie Moes kam nach Wierbka in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Familie leistete ihren wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der nahe gelegenen Orte und errichtete 1880 einen eklektischen Palast. Das Objekt wurde im Jahre 1945 beschlagnahmt und brannte dann, in der letzten Periode der kommunistischen Regierung in Polen nieder. Seither ist es nur eine Ruine. Was nach wie vor von der Pracht des ehemaligen Landguts zeugt, sind die Reste eines, in der Nähe des Palasts gelegenen Parks mit alten Bäumen.

Standort
Moesa
Wierbka
Pilica
Krakau-Tschenstochauer Jura
auf dem Land
Allgemeine Informationen
: Burgen/Schlösser/Gutshöfe
Preise und Service
: kein Betreff
Verfügbarkeit
: beschränkt

Besichtigung nur von außen

: Es sind nur Ruinen vorhanden

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Pilica
Der historische, hölzerne Glockenturm, die gemauerte Sakristei, die Kirchenmauer und Grabmäler des alten Friedhofes sind einzige Überreste der Kirche des Hl. Piotr und Paweł in Pilica. Der Holztempel aus dem XVI. Jahrhundert stand bis Januar 1945 auf der Anhöhe des Hl. Piotr, die sich über Pilica erhebt, wo vor 800 Jahren erste Stadtsiedlung war, die Stara Pilica genannt war. Es lohnt sich auf den Hügel zu klettern, um die Fernsicht zu bewundern.
Udórz
In der kleinen Ortschaft Udórz, die nördlich von Wolbrom (Wohlborn) (gleich bei der Grenze der Woiwodschaften Schlesien und Kleinpolen ) liegt, befindet sich ein Denkmal der Soldaten des Bataillons „Parasol“ von Armia Krajowa (Polnische Heimatarmee), die am 11. Juli 1944 während des Rückzuges aus Krakau nach dem fehlgeschlagenen Anschlag auf den General der Waffen-SS im Generalgouvernement Wilhelm Koppe erlitten sind. Zwei Soldaten sind im Kampf ums Leben gekommen; Drei Verletzte wurden ein paar Tage später nach dem grausamen Ermittlungsverfahren in Krakau getötet
Udórz
Obwohl aus der alten mittelalterlichen Burg in Udórz nicht viel erhalten wurde, ist es zweifellos einer der geheimnisvollsten Orte der Krakau- Tschenstochauer Jura. Die malerisch in dem Wald gelegenen zertrümmerten Teile der Wände sind die Überreste der Gebäude, dessen Ursprung und Spender im Dunkel liegen. Studien haben gezeigt, dass die Burg wahrscheinlich nicht fertig gestellt wurde und die Arbeit auf dem Bau unterbrochen wurde.
Pilica
In Zarzecze, einem nicht großen Ort nicht weit von Pilica (Pilitza), befinden sich die Ruinen der Steinkirche vom Heiligen Valentin und Heiligen Siegfried. Den Tempel hat man an dieser Stelle schon im 16. Jahrhundert als einen Teil der Krankenhausgebäude errichtet. Im 17. Jahrhundert ist eine gemauerte Kirche entstanden, in der die Pater aus dem Orden der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus, Markus genannt, die Ehre erweist haben. Das Gebäude ist nach den Teilungen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verkommen.
Pilica
In Pilica (Pilitza), das auf der Krakau- Tschenstochauer Jura liegt, hat sich bis heute das deutliche Stadtplanungsnetz erhalten, das mit der Stadtlokalisierung nach dem Magdeburger Recht am Ende des 14. Jahrhunderts verbunden ist. Das Netzzentrum ist ein trapezförmiger Markt, aus dessen Ecken die wichtigsten Straßen abzweigen, die in der Vergangenheit die Fragmente der bedeutenden Verkehrswege waren. Bemerkenswert sind die Spuren des früheren Rathauses, der Stadtbrunnen und vor allem die alten Kirchen von Pilica (Pilitza).
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