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Kategorie: Kulturerbe

T Sętowski Fantasie- Museum in Częstochowa (Tschenstochau)


Das Fantasie- Museum in Częstochowa (Tschenstochau) ist eine Kunstgalerie von Tomasz Sętkowski, der sie gründet hat. Er ist ein bekannter Maler und Bildhauer, der manchmal von Kritikern zu der Strömung des „magischen Realismus" gezählt wird. Die Einrichtung des Museums soll die Besucher in die Welt der Fantasie des Künstlers hineinführen, die durch die Vorstellungen von ungewöhnlichen Personen und Gegenständen, fantastischen Welten dominiert werden. Die Werke von Sętowski befinden sich in vielen polnischen und ausländischen Sammlungen.

Standort
Straße Oławska 2
42-200 Częstochowa
Częstochowa
Krakau-Tschenstochauer Jura
in der Stadt, im Stadtzentrum
Kontakt
: 34 366 66 28
: muzeum_wyobrazni@o2.pl
: http://www.setowski.com
Allgemeine Informationen
: Museen, Expositionen/Ausstellungen
Preise und Service
: freier Eintritt
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Freitag: 10.00-18.00 oder nach vorheriger Terminvereinbarung

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Das Blut Christi Heiligtum in Częstochowa ( Tschenstochau) ist ein der jüngsten Heiligtümer in Polen. In den letzten zehn Jahren des 20. Jahrhunderts wurden das St. Lorenz Missionshaus, die Kostbare Blut Jesu Christi Mutter und Königin-Kapelle und ein Pfad mit einem Kapellenkomplex gebaut. Der Kult von Blut- Christi ist mit einer Legende von Heiligen Longinus verbunden. Er war ein römischer Soldat, der Christi mit einem Speer in die Seite gestochen hat und dann bekehrte er sich.
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Der Friedhof des Hl. Roch in Częstochowa ist eine älteste Nekropole in der Stadt, die noch aus der ersten Hälfte des XVII. Jahrhunderts stammt. Im XVIII. Jahrhundert wurde der Friedhof vergrößert. Inmitten der Grabmäler gibt es viele Denkmäler aus dem XIX. Jahrhundert. Die Kirche des Ht. Roch und des Hl. Sebastian ist das im Jahre 1680 konservierte Gebäude, das an Ort und Stelle der früheren Kapelle steht. Der Friedhof mit der Kirche liegt im westlichen Teil des Stadtteiles, der Częstochówka genannt wird.
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„Fortalitium Marianum” – so wurde im Jahr 1639 von dem König Władysław IV Waza die Festung Jasna Góra genannt, welche eine der Festungen war, welche die Grenzen von der Republik Polen verteidigt hatten.
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Das Museum des 600.Jahrestages vom Hellen Berg ist eine von ein paar Ausstellungen, die bei dem Kloster von Częstochowa (Tschenstochau) angehäuft wurden. Das Museum, das in der Nähe der Kapelle des Wunderbaren Bildes liegt, befindet sich in Räumen der alten Druckerei, die hier seit dem 17. Jahrhundert bis zu ihrer Auflösung durch die russische Teilungsmacht in 1864 tätig war. Die aus verschiedenen Teilbereichen bestehende Ausstellung wurde 1982 geöffnet. Die Idee der Museumentstehung war eine Form der Ehrung des runden Jahrestages der Klosterstiftung.
Częstochowa
Das Sanktuarium der Heiligen Jungfrau Maria in Jasna Góra ist das zahlreich besuchte polnische Sanktuarium ,,Maria“ und ein der wichtigsten Sanktuarien in der Welt. Im Klosterkomplex der Pauliner wird die byzantinische Ikone des Wunderbilds der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind verehrt, das nach Częstochowa im XV. Jahrhundert hingebracht wurde. Gegenwärtige Gebäude des Klosterkomplexes stammen hauptsächlich aus dem XVII. Jahrhundert und repräsentieren den Barockstil.
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