EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Gastronomie

Piekarnia opłatków wigilijnych


Nasza piekarnia funkcjonuje na rynku od 1937 roku. Prowadzona jest przez dwa kolejne pokolenia rodziny Szczerbińskich.

Opłatki bożonarodzeniowe produkujemy zgodnie z Prawem Kanonicznym i zawsze przestrzegamy wypróbowanej, tradycyjnej receptury dbając o jakość składników oraz ich odpowiednie proporcje.

Możemy poszczycić się wieloletnim doświadczeniem, nowoczesnymi maszynami, warunkami produkcji zgodnymi z wymogami i normami oraz zespołem profesjonalnych pracowników.

Wypiekanie opłatków wigilijnych w matrycach pięknie grawerowanych zapewnia im wyjątkowe i oryginalne wzory ornamentu.

Nasze opłatki mają wielu odbiorców nie tylko w kraju, ale i za granicą. Klientom imponuje nie tylko jakość produktu, ale również bardzo konkurencyjne ceny.

Standort
Straße Biskupice 40
42-436 Biskupice
Pilica
Krakau-Tschenstochauer Jura
Allgemeine Informationen
: andere
: polnische
Kontakt
: (0-32) 67 35 144
: +48 600 816 777
: robsonsz@tlen.pl
: http://oplatki-biskupice.pl/
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

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Biskupice
Eins der Denkmäler von Pilica (Pilitza) sind die Kirche und der Kloster der Franziskaner Reformator in Pilica-Biskupice. Der Kloster wurde am Ende der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet und seine Spenderin war die Witwe von dem Königssohn Konstanty Sobieski, Maria Wessel Sobieska, die Besitzerin von Pillica (Pilitza). Sie hat auch dem Kloster die Kopie der Ikone von Maria Schnee geschenkt. Das Bild, das sich in der Klosterkirche befindet, wird hoch verehrt.
Pilica
Die Kirche vom Johannes dem Täufer in Pilica (Pilitza) ist ein Gebäude, für dessen heutige Form viele historisch- stilistische Aufschichtungen zusammengelegt haben. Sie waren das Ergebnis der verschiedenen architektonischen Konzeptionen. Der ursprüngliche Tempel, im gotischen Stil, wurde an der Wende des 14. Jahrhunderts zum 15. Jahrhundert aus der Pilecki- Stiftung errichtet. Die Kirche wurde ca. 100 Jahre später umgebaut- in der Zeit, als die Herren der hiesigen Güter Familie Padniewski waren. Er hat damals viele Barockeigenschaften erhalten.
Pilica
In Pilica (Pilitza), das auf der Krakau- Tschenstochauer Jura liegt, hat sich bis heute das deutliche Stadtplanungsnetz erhalten, das mit der Stadtlokalisierung nach dem Magdeburger Recht am Ende des 14. Jahrhunderts verbunden ist. Das Netzzentrum ist ein trapezförmiger Markt, aus dessen Ecken die wichtigsten Straßen abzweigen, die in der Vergangenheit die Fragmente der bedeutenden Verkehrswege waren. Bemerkenswert sind die Spuren des früheren Rathauses, der Stadtbrunnen und vor allem die alten Kirchen von Pilica (Pilitza).
Pilica
Der Palast in Pilica (Pilitza), auch das Schloss genannt, ist ein Gebäude, das aus vier den Hof umschließenden Flügeln besteht und mit den Bastionsbefestigungen umgeben ist. Die Residenz, deren Anfang in der Dunkelheit der Geschichte versinkt und die seit der Zeit der Entstehung mehrmals umgebaut wurde, ist zur Zeit zusammen mit den Toren, dem Wagenschuppen und dem Hinterhaus erheblich vernichtet. Das Objekt ist mit einem Park mit den Exemplaren der Wälder umgeben, deren Teil für die Naturdenkmäler gehalten wurde.
Pilica
In Zarzecze, einem nicht großen Ort nicht weit von Pilica (Pilitza), befinden sich die Ruinen der Steinkirche vom Heiligen Valentin und Heiligen Siegfried. Den Tempel hat man an dieser Stelle schon im 16. Jahrhundert als einen Teil der Krankenhausgebäude errichtet. Im 17. Jahrhundert ist eine gemauerte Kirche entstanden, in der die Pater aus dem Orden der Lateranischen Chorherren vom Heiligen Augustinus, Markus genannt, die Ehre erweist haben. Das Gebäude ist nach den Teilungen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verkommen.
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